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Fitch Versicherer dürften Gelder bald riskanter anlegen

In Zukunft werden Europas Versicherer ihre Prämieneinnahmen wohl deutlich riskanter anlegen als bisher – auch wenn das negative Auswirkungen auf die Bonitätsnote der Firmen hat. Die Branche steht vor Herausforderungen.
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Sichere Staatsanleihen werfen kaum noch Zinsen ab, daher suchen Versicherer wohl bald das Risiko. Quelle: dpa

Sichere Staatsanleihen werfen kaum noch Zinsen ab, daher suchen Versicherer wohl bald das Risiko.

(Foto: dpa)

Berlin Europas Versicherer werden nach Einschätzung der Ratingagentur Fitch ihre Prämieneinnahmen künftig wohl riskanter anlegen. Das könnte negative Auswirkungen auf die Bonitätsnoten der Firmen haben, hieß es am Montag in einer Fitch-Branchenanalyse. Die größte Herausforderung für die Versicherer sei es, mit ihren milliardenschweren Beitragseinnahmen eine attraktive Rendite am Kapitalmarkt zu erzielen. Weil sichere Staatsanleihen - etwa Deutschlands oder der USA - kaum noch eine lukrative Verzinsung abwerfen, werden die Assekuranzen wohl bald mehr Geld in Aktien, Immobilien und alternative Anlagen wie etwa Windparks stecken. Die meisten Versicherer hätten diese Umstellung allerdings noch nicht vollzogen, so Fitch.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Fitch: Versicherer dürften Gelder bald riskanter anlegen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Das ist immerhin sinnvoller als die Geldanlage in überschuldete Staatsanleihen mit hoher Insolvenzgefahr.

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