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Geldwäschebekämpfung SPD fordert Aus für 500-Euro-Schein

Die SPD will Geldwäsche effektiver bekämpfen. Sie will der größten Euro-Banknote den Garaus machen und fordert eine Obergrenze für Barzahlungen von 5.000 Euro. Das Finanzministerium setzt auf eine europäische Lösung.
Kriminelle nutzen gerne große Geldscheine. Quelle: dpa
Vom Zoll beschlagnahmte 500-Euro-Scheine (2012)

Kriminelle nutzen gerne große Geldscheine.

(Foto: dpa)

BerlinAls der erfahrene Mafia-Jäger Roberto Scarpinato das Wort ergriff, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Die Bundestagsabgeordneten hatten den italienischen Oberstaatsanwalt im Oktober 2012 gebeten, anlässlich einer Reform des Geldwäschegesetzes zu sprechen. „Aus Daten, die sich in unserem Besitz befinden, geht hervor, dass Deutschland seit mehreren Jahren zu den Ländern gehört, die die Mafia sich ausgesucht hat, um ihr Geld zu investieren“, sagte Scarpinato den Abgeordneten.

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