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In eigener Sache Gefälschte Handelsblatt-Empfehlungen im Postfach

Vorsicht, Betrüger: In vielen Postfächern landen dieser Tage Mails mit vermeintlich guten Empfehlungen für Anleger. Angeblicher Absender: „Handelsblatt Ratgeber Geld“. Das Handelsblatt prüft rechtliche Schritte.
15.05.2013 - 15:54 Uhr Kommentieren
Sie haben (unseriöse) Post: Ein E-Mail-Symbol auf dem Display eines iPhone. Quelle: dpa

Sie haben (unseriöse) Post: Ein E-Mail-Symbol auf dem Display eines iPhone.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Masche ist nicht neu, und wer darauf hereinfällt, sieht am Ende alt aus: Seit einigen Tagen flattern Anlegern E-Mails ins Postfach, die einen wertvollen Tipp zur Geldanlage versprechen. Der Absender steht auf den ersten Blick für Kompetenz und Seriosität: [email protected]

„Wir dürfen keine Empfehlung aussprechen, aber gerne nennen wir Ihnen den Testsieger des 1. Quartals 2013“ – die Firma New Way Finance in Santo Domingo. Natürlich sind die Kontaktdaten gleich beigefügt. 92 Punkte und vier Sterne hat dieser vermeintliche „Testsieger“ erhalten für sein „Kapitalaufbauprogramm aus priv. Darlehen, Bankdarlehen und Fondsbeteiligung“, heißt es da, unterschrieben von der angeblichen Sachbearbeiterin Birgit Gerlach aus der Abteilung „Handelsblatt Ratgeber“. Um was für einen Test es sich dabei gehandelt hat, wird besser verschwiegen.

Wir stellen klar: Das alles ist frei erfunden. Das Handelsblatt hat mit diesen Mails nichts zu tun. Anlagebetrüger bedienen sich hier der Reputation unserer Marke, um ihre schmutzigen Geschäfte zu machen. Die Handelsblatt GmbH prüft rechtliche Schritte gegen das Mailing.

Tatsächlich geben Handelsblatt-Redakteure grundsätzlich keine Anlageempfehlungen. Die Redaktion gibt lediglich beschreibend die Einschätzung von dritten Marktteilnehmern wider. Keinesfalls wirbt das Handelsblatt für den Kauf von einzelnen Finanzprodukten, schon gar nicht personalisiert per E-Mail an einzelne Anleger bzw. Leser.

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