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Premium Insolvenzverfahren Wirecard-Gläubiger fordern 12,5 Milliarden Euro – das müssen Anleger jetzt beachten

Am heutigen Mittwoch findet die erste Gläubigerversammlung von Wirecard statt. Die Aktionäre sitzen zwar mit am Tisch, werden sich aber gedulden müssen. Doch es gibt Alternativen.
18.11.2020 - 12:55 Uhr
Um genügend Abstand zu wahren, hat das Amtsgericht für die Gläubigerversammlung von Wirecard eine große Gaststätte gemietet. Quelle: dpa
Löwenbräukeller München

Um genügend Abstand zu wahren, hat das Amtsgericht für die Gläubigerversammlung von Wirecard eine große Gaststätte gemietet.

(Foto: dpa)

Frankfurt Es müsse mit einem kühlen Raumklima gerechnet werden, hieß es schon im Eröffnungsbeschluss des Amtsgerichts München zur Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren von Wirecard (Az.: 1542 IN 1308/20), der im August veröffentlicht wurde.

Denn wegen der Corona-Gefahr hatte das Gericht für das heutige Treffen der Gläubigervertreter den Löwenbräukeller angemietet und umgestellt: Die geselligen Bierbänke und -tische wichen schlichten Stühlen, penibel angeordnet im Mindestabstand, alle Fenster wurden dauerhaft geöffnet. Und dort frösteln die 74 Gläubigervertreter bei neun Grad Außentemperatur seit dem frühen Morgen.

Kühl ist auch die Stimmung, denn im größten Bilanzskandal der deutschen Geschichte ist ein horrender Schaden entstanden: Zu den bisher bekannten Verbindlichkeiten von 3,2 Milliarden Euro kam noch einmal die dreifache Menge an weiteren Forderungen hinzu.

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