Jagdfeld gegen Signal Iduna Im Adlon-Prozess spricht jetzt die Führungsriege

Am dritten Tag der Beweisaufnahme im Fall Jagdfeld gegen Signal Iduna vernimmt das Gericht drei weitere Zeugen. Darunter auch ein früheres Vorstandsmitglied.
Die Signal Iduna hatte sich an dem Jagdfeld-Fonds beteiligt, der Bau und Betrieb des Adlon finanzieren sollte. Quelle: Reuters
Hotel Adlon in Berlin

Die Signal Iduna hatte sich an dem Jagdfeld-Fonds beteiligt, der Bau und Betrieb des Adlon finanzieren sollte.

(Foto: Reuters)

Dortmund„Ich war immer stolz, in einem Vorstand mit ehrbaren Kaufleuten zu sein“, sagt Klaus Sticker. Der 67-Jährige ist ehemaliges Vorstandsmitglied der Signal Iduna. Er sitzt ruhig in Saal 101 des Dortmunder Landgerichts und wird als erster Zeuge aus der früheren Führungsriege der Versicherung vernommen. Dass sein Ex-Arbeitgeber eine Rufmordkampagne gegen einen Unternehmer gesteuert habe, hält Sticker für „undenkbar“.

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