Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Paypal will von Juli an seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern. Die Nutzer müssen nicht einmal zustimmen. Das ist aus Sicht von IT-Rechtlern problematisch. Was Paypal mit den User-Infos machen kann.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • @chris sänger

    Richtig.

    Nur: Meistens siegt die Bequemlichkeit über den Verstand. Ist ja auch alles soooo easy und toll.

    Daß Bequemlichkeit immer mit Freiheitsverlust bezahlt wird, ist ohnehin ein Gedanke, der für die meisten Nutzer zu komplex ist.

  • wie immer: am besten kündigen. Ich war noch nie bei diesem Verein. Schon allein weil "sicheres bezahlen" allein rein interpretationsmäßig vorhanden ist. Und schon mal aus Prinzip bei diesen ganzen Online-Vorkassehändlern: wer sagt denn das ich als Kunde nicht "beschixxen" werde wenn der Händler Morgen Pleite ist. Irgendwie wird immer davon ausgegangen das der Kunde der "böse" Zahler ist...ich finde "man" lässt sich im Netz viel zu viel auf´s Auge drücken.

Mehr zu: Paypal ändert seine AGB - Daten für alle