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Scala-Verträge Sparkasse Ulm einigt sich mit einigen Kunden

Die Sparkasse Ulm wollte Kunden mit Alternativen aus gut verzinsten Sparverträgen locken. Doch die Sparer wehrten sich und Verbraucherschützer klagten. Nun gab es die ersten außergerichtlichen Einigungen.
24.10.2014 - 13:18 Uhr 1 Kommentar
Die Zentrale der Sparkasse in Ulm. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 12. November angesetzt. Quelle: dpa

Die Zentrale der Sparkasse in Ulm. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 12. November angesetzt.

(Foto: dpa)

Ulm Im Rechtsstreit um die Kündigung gut verzinster Sparverträge hat sich die Sparkasse Ulm mit einzelnen Kunden außergerichtlich geeinigt. Der entsprechende Verhandlungstermin für zwei Verfahren zu den sogenannten Scala-Verträgen sei aufgehoben worden, sagte ein Landgerichtssprecher am Freitag in Ulm. Details zur Art der Einigung nannte das Geldinstitut auf Anfrage aber nicht.

Hintergrund der Auseinandersetzung ist die derzeitige Niedrigzinsphase. Die Bank hatte versucht, Sparer mit Alternativen aus hochverzinsten Verträgen zu locken – ansonsten drohte die Kündigung.

Dagegen geklagt hatte unter anderem ein Anwalt, der rund 60 Sparer vertritt. Dieses und andere Verfahren laufen weiter. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 12. November angesetzt.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Scala-Verträge: Sparkasse Ulm einigt sich mit einigen Kunden"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Dieses und andere Verfahren laufen weiter."

      Hoffentlich kommt es auch zu einem Urteil, denn Banken drücken sich mit außergerichtlichen Einigungen vor viel weitergehenden Zahlungspflichten für alle anderen Kunden.

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