Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Falsch gelöste oder fehlende Tickets sorgen beim Bahnfahren immer wieder für Ärger. Selbst auf dem stillen Örtchen lauern Schaffner den Reisenden auf. Wann Kunden zu Schwarzfahrern werden und wie sie sich wehren können.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Als Leitragender kann ich nur anmerken, dass die Empfehlung sich an die Schlichtungsstelle zu wenden oft nichts bringt.
    In meinem Falle saß ich in Köln (Besuch als Tourist) mit einem 2.Klasseticket versehentlich in der 1. Klasse (Sonntagmorgen um kurz nach 7 Uhr in einer fast leeren S-Bahn). Aus Städten wie Berlin und München ist mir die Existenz der 1. Klasse fremd und die Ausschilderung war auch eher dürftig. Der Kontrolleur (ein im hohen Maße arroganter und selbstherrlicher Zeitgenosse und angestellter der Deutschen Bahn AG) verpasste mir genüsslich 40,- € erhöhtes Beförderungsentgelt und eine Anzeige wegen "Erschleichung einer Dienstleistung". Folge: Die Schlichtungsstelle vermittelt in diesem Falle nicht und die Rechtsschutzversicherung zahlt auch keine Anwaltskosten. Warum: "Erschleichung einer Dienstleistung" ist per Definition eine "Straftat mit Vorsatz" und somit sind beide Institutionen raus aus dem Spiel. Das Verfahren wurde nach einigen Wochen zwar eingestellt, aber mit dieser Methode verhindert die Deutsche Bahn AG, dass Kunden zu leicht gegen unberechtigte oder überhöhte Forderungen vorgehen können und der Staatskonzern somit die 40,- € final vereinnahmen kann.
    So sieht es aus bei der Deutschen Bahn AG!

  • Die Person hatte eine BC 50, wieso gibt es keinen Automaten im ICE - Displays als Terminal verwenden + Drucker und Kartenschlitz daneben einbauen - wo ich die Karte einfach durchziehen kann und dann vom Konto abgebucht wird?!

Serviceangebote