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Studie So gibt es keinen Streit ums Erbe

Das Thema Erbschaft ist heikel. Doch eine Studie zeigt: Das Verhältnis der Deutschen zum Nachlass wandelt sich. Eine klare Aufteilung des Vermögens und die Vermeidung von Streit werden wichtiger. Wie es funktioniert.
16.05.2013 - 10:15 Uhr 11 Kommentare

Immer mehr Immobilien werden vererbt

Düsseldorf Das letzte Hemd hat keine Taschen, sagt ein Sprichwort. Doch was passiert nach dem Tod mit dem Haus, dem Geld oder auch den Schulden? Das Thema ist heikel, aber so langsam entwickelt sich in Deutschland eine neue Offenheit, Erbschaften zu planen.

Die Menschen scheinen aus Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben und gehen jetzt professioneller mit dem Thema um. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Erbschaftsstudie der Postbank. Das Allensbacher Institut für Demoskopie hat dafür 1.573 Personen befragt. Deren wichtigste Ziele sind nun: Der Nachlass soll unter den Erben klar aufgeteilt und Streit vermieden werden.

Es geht dabei um viel Geld: Allein 2013 soll in Deutschland Vermögen im Wert von 254 Milliarden Euro vererbt werden – das ist beinahe das Dreifache des Wertes von vor zwanzig Jahren. Das Interesse, die Erbschaft zu regeln, steigt. Bislang haben Erben und Erbschaftsgeber nur in etwa jedem vierten Fall die Verteilung des Nachlasses abgesprochen. 75 Prozent der angehenden Erben und 82 Prozent der künftigen Erblasser wünschen sich dies jedoch.

Lesen Sie den vollständigen Text und viele weitere Artikel zum Thema in unserem Dossier „So gibt es keinen Streit ums Erbe“.

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    11 Kommentare zu "Studie: So gibt es keinen Streit ums Erbe"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "das ist beinahe das Dreifache des Wertes von vor zwanzig Jahren."

      Also inflationsbereinigt nicht viel mehr !

    • 1o-jahresfrist für steuerfrei geerbte immobilie? Hat schon mal jemand dagegen geklagt? ist doch abwegig, daß man dort einziehen muß, selbst wenn man woanders lebt und nicht weg kann.

    • Na, was für Aussichten aber auch.

      Fein.

    • 1. Nur ein Kind wird Erbe, das zweite Kind bekommt in Höhe seiner Erbquote ein Vermächtnis und wird als TV zur Erfüllung seines eigenen Vermächtnisses eingesetzt.
      2. Teilungsanordung mit Testamentsvollstrecker (verhindert zwar nicht die EG, erleichtert aber die Auseinandersetzung.
      3. Sog. Supervermächtnisse, d.h beide Kinder bekommen ein Vermächtnis und der Rest des (kleinen) Vermögens geht in die EG, die aber noch ausreichend Vermögen halten sollte, um die Nachlasverbindlichtkeiten auszugleichen. Googelt mal Mörschner oder Brack oder Dr. Frieser. Oder fragt bei Notaren an, die oft auch über gute Lösungsansätze verfügen.

    • weil der mensch dem menschen spinnefeind?
      Vordergründig könnte es so sein: prüfen vor einer entscheidung ist besser: der halbe dreiviertel viertel achtelst augstein verfügte grad eben über soviel charakter seinen eigenen charakter zu outen: er ist cheffe.
      und wer cheffe ist, den fragt auch keiner was er mehr dafür getan hat als bloßes derivat zu sein.


      laaangweilig.

    • Guter Tipp, Erbengemeinschaften gilt es zu vermeiden.
      Nur wie das gehen soll, das gibt er Autor nicht preis.
      Wieso wohl?

    • Mit meinen Geschwistern zusammen habe ich ein Haus geerbt. Wir sind alle der Meinung, es zu verkaufen. Jetzt haben zwei eine derart hohe Preisvorstellung, dass das Haus zu diesem Preis unverkäuflich ist.
      Das es einmal zu dieser Situation kommt, konnte kein Vererbender vorhersehen. Ich werde wohl mittellos in Rente gehen.

    • +++ Von der Redaktion gelöscht +++

      Bitte bleiben Sie beim Thema.

    • Und das macht Erben so zweischneidig: die meisten wollen bloß Kohle ohne zu ahnen was sie sich damit gleich mit ins Haus holen.

      Prüfen als Erbe!

      Man sollte sich auch nicht jeden Scheiß gleich mitvererben lassen, erst recht nicht schlechten Charakter.

    • Erstens: Wir mobben Papa ins Grab.
      Zwotens: Wir mobben Opa ins Grab.
      Drittens: Wir verjubeln die Kohle für Drogen und Esoterik!

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