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Verbraucheranwalt Achim Tiffe „Gebühren von Banken bewegen sich Richtung Intransparenz“

Verbraucheranwalt Achim Tiffe warnt im Interview vor einem unübersichtlichen Gebühren-Dschungel bei den Banken und erklärt, wie Kunden sich gegen die Einführung neuer Gebühren wehren können.
Partner der Anwaltskanzlei Juest + Oprecht und spezialisiert auf Bank- und Verbraucherrecht.
Achim Tiffe

Partner der Anwaltskanzlei Juest + Oprecht und spezialisiert auf Bank- und Verbraucherrecht.

FrankfurtHerr Tiffe, etliche Sparkassen und Volksbanken berechnen Kunden eine monatliche Kontogebühr und verlangen daneben Preise für einzelne Dienstleistungen. Dürfen sie das überhaupt?
Grundsätzlich erlaubt die EU-Zahlungsdiensterichtlinie seit einigen Jahren, dass Banken für Zahlungsdienste einzelne Preise verlangen dürfen. Aber es gibt mehrere Fragen, die sich dabei stellen. Die Banken dürften bei diesen Gebühren nicht für den Kunden undurchsichtig sein, und es darf keine Doppelpreise geben. Das Ziel der EU-Richtlinie war eigentlich mehr Transparenz, jetzt bewegen sich die Gebühren von Banken aber in Richtung Intransparenz.

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