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Verivox, Check24 und Co. Politik rückt Vergleichsportalen auf die Pelle

Mit welchen Methoden arbeiten Finanzvergleichsportale wie Check24 oder Smava? Die Politik fordert, dass die Seiten ihre Provisionen offenlegen und bereitet ein Gesetz vor. Es wäre ein Dammbruch – zur Freude der Nutzer.
18.02.2016 - 08:15 Uhr
Das Portal verdient an vermittelten Verträgen. (Foto: Check24)
Check24-Werbemotiv

Das Portal verdient an vermittelten Verträgen.

(Foto: Check24)

Hamburg Auf Vergleichsportalen im Internet tut sich manchmal Wunderliches. Neulich zum Beispiel warb der Anbieter Smava mit „Deutschlands erstem 0,0-Prozent-Kredit“. Schon kurz darauf kam auch Rivale Check24 mit demselben Angebot auf den Markt. Der Haken in beiden Fällen: Bei genauerem Hinsehen handelte es sich um Lockangebote. Denn die zinslosen Offerten waren auf 1 000 Euro beschränkt – zu wenig für einen normalen Ratenkredit. Ist das wirklich im Sinne des Verbrauchers, als deren Anwälte sich Finanzportale so gerne ausgeben?

Das fragt sich inzwischen auch die Politik – und geht die Portale nun frontal an. Öffentlich unbemerkt hat der Bundesrat schon im Dezember einen Passus in einen neuen Gesetzentwurf hineinredigiert, der einem Sprengsatz gleicht: Von einer „Offenlegung der Höhe und Art aller Vergütungsbestandteile und Provisionen“ ist dort die Rede.

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