Zahlungsaufforderungen Keine Angst vor Inkasso-Briefen – worauf Sie achten müssen

Sogar ohne vorherige Mahnung ist unangenehme Post möglich. Was Sie bei unberechtigten Zahlungsaufforderungen tun sollten, und wann Sie vor Gericht müssen.
Inkasso: Worauf Sie bei Inkasso-Briefen achten sollten Quelle: Emilija Manevska/Getty Images
Zahlungsfrist verpasst

Inkassofirmen dürfen wie Rechtsanwälte abrechnen.

(Foto: Emilija Manevska/Getty Images)

FrankfurtDer Banker Marcus S. aus Frankfurt ist seit Jahren Mitglied in einem sozialen Netzwerk, das er eigentlich gar nicht nutzt. Vergeblich erinnerte ihn seine Frau mehrmals daran, endlich zu kündigen. Irgendwann vergaß Marcus S. dann, die Jahresgebühr zu zahlen. Die E-Mails des Netzwerks, die sich nun als Mahnungen herausstellten, schlummerten ungeöffnet in seinem elektronischen Postfach.

Bis zu dem Tag, als das Schreiben einer Inkassofirma kam, die die fällige Summe eintrieb. Marcus S. erschrak. Die Branche hat ein mieses Image. Noch immer kursiert das Klischee vom zwielichtigen Geldeintreiber, den man nicht mehr loswird.

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