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Aktuelle Rechtsprechung Fahrtenbuch: Angabe des Kunden Pflicht

Firmenmitarbeiter oder Freiberufler, die zur Reduzierung der Dienstwagensteuer ein Fahrtenbuch führen, sollten nicht vergessen, stets den Anlass der Reise oder den Namen des jeweils aufgesuchten Kunden anzugeben.

HB DÜSSELDORF. Anderenfalls muss nämlich das Finanzamt das Fahrtenbuch nicht anerkennen, entschied jetzt der Bundesfinanzhof. Bloße Ortsangaben reichten nur aus, wenn sich daraus der aufgesuchte Kunde zweifelsfrei ermitteln lasse.

Aktenzeichen:
VI R 87/04

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