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Allgemeine Geschäftsbedingungen

BGH-Urteil v. 1.2.2005 - X ZR 10/04



BGB § 307 Abs. 2 Nr. 2

In den Beförderungsbedingungen eines Busreiseunternehmens, das den Namen des berechtigten Fahrgastes in den Fahrschein einträgt und dem Busfahrer eine Liste der Fahrgäste aushändigt, sind folgende Klauseln wegen unangemessener Benachteiligung des Vertragspartners unwirksam:

1. Für verlorene oder gestohlene Fahrausweise kann kein Ersatz gewährt werden.

2. Eine Erstattung für verlorengegangene oder gestohlene Fahrausweise erfolgt nicht.

(BGH-Urteil vom 1.2.2005 - X ZR 10/04)



Quelle: DER BETRIEB, 06.05.2005

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