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Cum-Ex-Geschäfte Staatsversagen auf ganzer Linie

Über Jahre funktionierte das System mit Dividendentricks problemlos. Untersuchungen zeigen: Die Steuerbetrüger blieben unbehelligt, weil die Behörden sich kaum austauschten. Die Bafin wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Auf bis zu zwölf Milliarden Euro wird der Schaden taxiert, der aus den sogenannten Cum-Ex-Geschäften entstanden ist. Quelle: dpa
Dax-Kurve

Auf bis zu zwölf Milliarden Euro wird der Schaden taxiert, der aus den sogenannten Cum-Ex-Geschäften entstanden ist.

(Foto: dpa)

Berlin Das System mit den Dividendentricks funktionierte jahrelang einwandfrei. Lange erstattete der Staat Steuern auf Kapitalerträge, die nie gezahlt wurden – Anleger und Banken profitierten davon. Auf bis zu zwölf Milliarden Euro wird der Schaden für die Steuerzahler taxiert, der zwischen 2002 und 2012 aus den sogenannten Cum-Ex-Geschäften entstanden ist.

Ein seit April bestehender parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll klären, warum der Steuerbetrug über Jahre laufen konnte, ohne dass jemand einschritt.

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