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Großanleger zeigen Interesse an börsennotierten Trusts Niedrigsteuer für Immobilien gefordert

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Bei der Ausgestaltung orientieren sich die Befragten vor allem am französischen Modell, das sie unisono als das attraktivste bezeichnen. Es zeichnet sich durch seine besondere Flexibilität aus, meinte Barkow. Ein frei gestaltbares Vehikel favorisiert auch Stefan Loipfinger vom Finanzinformationsdienst Fondstelegramm. Der Erfolg eines Reits sei von der Nachfrage der Anleger abhängig: "Im Gegensatz zu offenen Immobilienfonds wird bei Reits der Preis nicht vom Management, sondern am Markt gebildet."

Interesse am deutschen Immobilienmarkt ist vorhanden. Zurzeit beträgt der durchschnittliche Anteil deutscher Immobilien am europäischen Portfolio der Befragten gut fünf Prozent. Die Hälfte gab an, diesen auf im Schnitt 7,5 Prozent aufstocken zu wollen - ob Reits eingeführt werden oder nicht. Dabei sehen sie den deutschen Immobilienmarkt weiterhin nicht positiv. Wohnimmobilien erscheinen ihnen jedoch am erfolgversprechendsten, während Büroimmobilien weiter unbeliebt sind. Deswegen ist ein weiteres Ergebnis der Studie, der Wunsch nach auf bestimmte Segmente fokussierten Reits, einleuchtend.

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