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Schönheitsoperation Schlankheit ist Privatsache

Schlechte Nachrichten für Übergewichtige: Wer sich Fett absaugen lässt, darf die Kosten nicht als "außergewöhnliche Belastung" von der Steuer absetzen.

Das hat jetzt der Bundesfinanzhof klargestellt (III B 57/06). Eine Ausnahme müssten die Finanzämter nur machen, wenn Steuerzahler vor der Operation ein amtsärztliches Attest eingeholt haben, so die Richter. Daraus müsse hervorgehen, dass die Absaugung medizinisch notwendig sei und nicht allein der Optik diene. Ein nachträgliches Attest sei dagegen wertlos.

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Und es kommt noch dicker für alle, die Gewicht verlieren wollen: Wer stark abnimmt und sich danach überschüssige Hautlappen entfernen lässt, muss das einem aktuellen Urteil des Landessozialgerichts Sachsen-Anhalt zufolge selbst zahlen. Die gesetzlichen Krankenkasse sei aus der Pflicht (L 4 KR 60/04).

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