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Steuern Kommt der höhere Grundfreibetrag?

Ein erhöhter steuerlicher Grundfreibetrag ist durch den Bundestag. Allerdings werden Verbraucher laut Experten dadurch nur um höchstens zwei Euro entlastet. Der Bundesrat muss noch zustimmen.
17.01.2013 - 14:58 Uhr 3 Kommentare
Ein kleines Spielzeughaus steht neben einer Euro-Münze auf dem Bescheid zur Grundsteuer. Der Bundestag hat eine Erhöhung des Grundfreibetrags gebilligt. Quelle: dpa

Ein kleines Spielzeughaus steht neben einer Euro-Münze auf dem Bescheid zur Grundsteuer. Der Bundestag hat eine Erhöhung des Grundfreibetrags gebilligt.

(Foto: dpa)

Berlin Die steuerliche Mini-Entlastung der Verbraucher rückt näher. Der Bundestag billigte am Donnerstag die Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrags auf 8130 Euro in diesem Jahr und auf 8354 Euro ab 2014. In den Geldbeuteln der Bürger wird sich dies kaum bemerkbar machen.

Nach Experten-Berechnungen werden die Steuerzahler 2013 um höchstens zwei Euro im Monat entlastet, 2014 maximal um weitere 3,60 Euro. Eine größere Entlastung war am Widerstand von rot und grün geführten Ländern gescheitert. Bund und Länder einigten sich nur auf einen höheren Grundfreibetrag, was verfassungsrechtlich ohnehin fällig wäre. Zustimmen muss nun noch der Bundesrat.

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    • dpa
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    3 Kommentare zu "Steuern: Kommt der höhere Grundfreibetrag?"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wieder mal eine Mogelpackung

      Lt. BVerfG muss der Grundfreibetrag ans Existenzminimum angepasst werden.

      Da bei HarzIV jedoch Zuschüsse zu Heizkosten hinzukommen, Rundfunkbeitrags-Befreiung, Fahrpreis-Ermäßigung im öffentlichen Nahverkehr, Sozialtickets für Schwimmbäder usw., schrumpft beim Otto-Normalverdiener der Steuerfreibetrag weit unter das vom Gericht geforderte Minimum.

      Man muss kein Rechenkünstler sein, wenn man sieht, wie sich sich Rot-Grün im Bundestag verhalten haben und was an Steinbrücks lautstarker Kehrtwendung "zurück zur sozialen Marktwirtschaft" wirklich dran ist...

    • Es ist eine Frechheit, wie die Politik ihre eigenen Bezüge erhöht und den Menschen/dem Volk nicht mal 12.000 Euro im Jahr gönnt, die es unter den harten Arbeitsmarktbedinungen erwirtschaftet. Nicht mal ein reines Netto von 1.000 Euro im Monat gönnen diese selbstgefälligen Schwätzer den arbeitenden und dann wird sowieso noch dank der hohe Mehrwertsteuer erheblich mehr vom Nettolohn eingedampft! Man kann eine lange Zeit leistungslos von dem produktiven Teil der Bevölkerung leben, aber nicht ewig auch auch nicht unbemerkt. Kriegt endlich EUre zu hohen Diäten und Pensionen in den Griff. Mancher Arbeiter in diesme Land wäre schon froh, wenn er von den "Zuwendungen" dieser Kaste leben könnte, die noch nebenher laufen.

    • Alles Augenwischerei. Wer nicht mehr als die 8340 Euro jährlich bekommt, hört sowieso bald auf zu arbeiten, ganz einfach, weil er sich von dem Geld (695 Euro monatlich) keine Monatskarte für die Fahrt zur Arbeit mehr leisten kann. Außerdem ist dieser Betrag nur Stuer befreit, Sozialversicherung fällt trotzdem an.

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