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Premium Termingeschäfte und Totalverlust Bundesrat macht Anlegern Hoffnung auf steuerliche Verlustverrechnung

Seit Jahresbeginn begrenzt ein neues Gesetz die steuerliche Anrechnung von Verlusten aus Kapitalvermögen. Die Bundesländer wollen das rückgängig machen.
14.10.2020 Update: 14.10.2020 - 10:56 Uhr
Gewinne und Verluste aus Kapitalvermögen können miteinander verrechnet werden – aber nur unter strengen Bedingungen. Quelle: dpa
Börse und Steuern

Gewinne und Verluste aus Kapitalvermögen können miteinander verrechnet werden – aber nur unter strengen Bedingungen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Änderungen im Einkommensteuergesetz sind schon seit Jahresbeginn in Kraft, doch der Unmut darüber hat sich bei vielen Anlegern noch immer nicht gelegt. Schon in diesem Jahr können sie Totalverluste aus Kapitalvermögen nur noch begrenzt steuerlich geltend machen. Ab dem kommenden Jahr gilt das auch für Verluste aus Termingeschäften.

Etwas Hoffnung besteht aber noch, denn der Bundesrat hat sich in seiner Stellungnahme zum Jahressteuergesetz 2020 gerade für eine Streichung der neu geschaffenen Verlustverrechnungsbeschränkungen ausgesprochen. Daneben könnte auch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) Erleichterungen bringen.

Die Ländervertreter haben sich am vergangenen Freitag auf die Stellungnahme geeinigt. Bis zum finalen Gesetz ist es noch ein weiter Weg. Doch immerhin ist der Bundesrat nun schon den Empfehlungen seines Finanzausschusses gefolgt, dem die 16 Finanzminister der Länder angehören. Die „administrative Umsetzung dieser Vorschriften ist verfassungsrechtlich bedenklich und stellt die Finanzverwaltung zudem vor nahezu unlösbare Aufgaben“, heißt es in der Stellungnahme.

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