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Premium Umstrittene Regelung Groko bessert bei steuerlicher Verlustverrechnung von Termingeschäften nach

Verluste aus Termingeschäften bis zu 20.000 Euro sollen künftig mit Gewinnen bei der Steuer verrechnet werden. Kritiker wollten das Gesetz kippen.
08.12.2020 - 18:44 Uhr
Mit Termingeschäften sich Anleger absichern. Sie dienen aber auch als Spekulationsinstrumente. Quelle: dpa
Börse in Frankfurt

Mit Termingeschäften sich Anleger absichern. Sie dienen aber auch als Spekulationsinstrumente.

(Foto: dpa)

Frankfurt Es ist ein Streit über eine kleine Passage im Jahressteuergesetz mit großer Sprengkraft: Seit Jahresbeginn können Privatanleger Totalverluste nur noch begrenzt steuerlich geltend machen, ab 2021 gelten die Einschränkungen auch für Verluste aus Termingeschäften. Der Bundesrat hielt diese Begrenzung für verfassungswidrig und forderte im Oktober die Abschaffung.

Doch die Regierungspolitiker halten an der umstrittenen Regelung fest und wollen jetzt nur die Grenze für die Verrechnung auf 20.000 Euro anheben. Zuvor standen 10.000 Euro im Gesetz. Das geht aus dem Änderungsantrag der Großen Koalition im Finanzausschuss zum Jahressteuergesetz 2021 hervor, der dem Handelsblatt vorliegt. Die neue Marke soll rückwirkend auch für Totalverluste im laufenden Jahr gelten. Andernfalls hätten Anleger 2020 hier nur 10.000, im kommenden Jahr aber 20.000 Euro verrechnen dürfen.

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