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Urteil Kein Grund für Reisestornierung

Verletzt sich ein Familienmitglied leicht, muss eine Familie in der Regel nicht gleich die gebuchte Auslandsreise stornieren, um in den Genuss des Versicherungsschutzes der Reiserücktrittsversicherung zu gelangen. Entscheidend ist, ob eine Operation notwendig sein wird.

Zieht sich der Sohn beim Sport eine Nasenfraktur zu, muss die Familie in der Regel deshalb nicht gleich die gebuchte Auslandsreise stornieren, um in den Genuss des Versicherungsschutzes der Reiserücktrittsversicherung zu gelangen. Das geht aus einer Entscheidung des Amtsgerichts München hervor. Der Grund: Ein Nasenbeinbruch ist im Regelfall keine schwere Erkrankung, die eine Stornierung einer Reise notwendig macht, da eine operative Behandlung normalerweise nicht erforderlich ist. Die Stornierung der Reise hat daher nicht schon bei Eintritt des Nasenbeinbruchs zu erfolgen, sondern erst, wenn klar wird, dass aus besonderen Umständen eine Operation notwendig sein wird (Az.: 275 C 9001/08).

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