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Bürger müssen privat vorsorgen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Aber wie viel müssen sie zurücklegen? Eine Musterrechnung gibt wertvolle Anhaltspunkte.

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  • Eine Prognose im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)?!
    Ein Schelm, wer hier keine Panikmache im Auftrag der Versicherungen vermutet?!

    Die Riesterrente ist ein Hohn, wie mein Vorredner schon schreibt! Die ersten beiden Jahresbeiträge gehen in die Taschen der Versicherungen. Wer eher aufhört, bekommt die Prämien nicht und vererbbar ist die Versicherung auch nicht. Und wenn man gut 100 Jahre werden muss, um seine Einzahlungen mit Inflationsausgleich wieder zu bekommen - find ich ambitioniert! Und wer zahlt denn schlussendlich die Prämien der Riesterrente? Könnte es sein, das die aus unseren Steuergeldern stammen?!
    Und wer dies noch mit einer Gehaltsumwandlung verbindet, wird im Renten-Alter noch von der Krankenkasse zur Kasse gebeten. Im Fall meiner Eltern mit 70€/Monat pro Person.
    Und bewahre, wer heute "nur" 1400€ netto verdient! Davon 42-44% im Rentenalter, befindet man sich ohne großes Rechnen in der Grundsicherung. Nur blöd, das hier die Riesterrrente angerechnet wird! also schlussendlich für Nasse geriestert!

    Die Regierung sollte sich statt um erneute Anreize für die Versicherungen lieber um die Abschaffung des Spitzensteuersatzes bemühen. Und auch darum, das Ärzte, Anwälte und sonstige Spitzenverdiener in das allgemeine Rentensystem einzahlen. dann würde das staatliche Renten-System wohl auch funktionieren.

  • Riesterkonstukte noch als zeitgemäß und sinnvoll zu vermarkten ist eine Verhöhnung der Arbeitnehmer.
    Das bisherige Drei-Säulen-Modell hat insbesondere den Herren Rürup, Riester und Maschmeyer in die Karten gespielt. Bis zu zwei Jahresbeiträge verleiben sich die Fondanbieter ein. Sie begründen dies mit "Kosten". Die Bundesregierung hat grob fahrlässig gehandelt, derartige Modell zuzulassen. Nur mit einer stringenten Deckelung dieser Kosten können staatlich subventionierte Spar/Fondspläne Arbeitnehmer attrahieren. Gelingt dies nicht, wäre es besser, Arbeitnehmer nicht weiterhin für blöd zu verkaufen.

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