Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Sparguthaben der Deutschen verkümmern auf niedrig verzinsten Sparkonten. Besonders ärgerlich ist das bei großen Summen, wie fällig werdenden Lebensversicherungen. Welche Alternativen es gibt.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Mit der Drittel Aufteilung dürften Sie richtig liegen, sofern es nicht einen totalen Crash gibt. Wichtig sind minimale Kosten in den einzelnen Fonds.
    Der MSCI World bringt historisch immer 8% nur kommt das beim Anleger aufgrund der hohen TER s nicht an

  • Also das Geld aus einer Lebensversicherung sollte man breit anlegen, so gibt es spezielle ETF´s die entsprechend des Renteneintrittsalters das Geld verteilen. ETF´s und Aktien (Auch Immobilienaktien) sind langfristig die beste Geldanlage und wenn man sich etwas damit beschäftigt und einige Bücher und Blogs wie investresearch.net ließt, dann braucht man auch keine Bankberater oder Fonds. Am besten ist eine Aufteilung in jeweils ein Drittel Immobilien, Aktien und Anleihen /Festgeld

  • Richtig, angesichts der weltweiten Manipulation und Destabilisierung der Finanzmärkte und der Politik, den Bürger auf verschiedene Weise versteckt oder auch offen zu enteignen, geht es wohl nur noch darum, mit welcher Geldanlage man den geringsten Verlust erleidet. Traurig, aber wahr.

    Die Strategie des 20. Jahrhunderts, wo die Risiken noch kalkulierbar und die Märkte noch vergleich stabil waren, hat ausgedient. Das ist allerdings wohl in den Köpfen vieler Anlageberater noch nicht angekommen.

  • Deutschland spart sich arm... jawohl könnte man glauben .. muss man aber nicht.
    Wenn ich 60T€ aus einer Versicherung bekomme dann werde ich diese Summe (weil ich die im Alter brauche) keineswegs in irgendeiner Form aufs Spiel setzen.
    Ich werde die zu schlechten oder keinen Zinsen anlegen und mich 10 Jahre später freuen das ich immer noch genug Geld (60t€) habe um meinen Ruhestand zu finanzieren... auch wenn die dann nur noch 55T€ in der Kaufkraft sind.
    Wenn ich die aufs Spiel setze und windigen Banken und Beratern als Spielgeld zur Verfügung stelle, habe ich am Ende ja vielleicht ein bisschen mehr z.B. 70 ... 80T€ - möglicherweise aber auch gar nix mehr oder weniger weil einige Investments schief gegangen sind.
    Wer Geld im Überfluss hat - kann damit spielen, wer es sich sauer verdienen muss sollte diese Option besser nicht planen.

  • Nach 10 Jahren dürften bei 2% Inflation aus 60T€ kaufkraftmäßig nur 49T€ übrigbleiben.

    2% Inflation dürfte bei der zunehmenden Geldmenge bestimmt nicht ausreichen. Die Inflation ist die einzige Möglichkeit für den Staat sich elegant zu entschulden. Daher hat (nicht nur) der Staat großes Interesse an einer möglichst hohen Inflationsrate. Zu unterscheiden ist noch die offizielle Inflationsrate und die reele Inflationsrate. Ich gehe in Zukunft von einer reelen Inflationsrate von deutlich über 2% aus! Offizielle, geringere Zahlen dienen nur zur "Volksberuhigung".

  • Ein ganz sauberer Kommentar - danke.

  • @ Yousuf
    Vielleicht bei dir in Arabien. In D geht das in die Hose. Versauf es lieber ... anstatt Gold.

  • @ Tamara
    Versaufen ist gut - dann brauch ich die Kohle auch nicht mehr im Alter.. :-)

  • Gefährlicher Artikel. Er spielt den Finanzvermittlern in die Hände, die jetzt zum Jahresendspurt rufen und unbedingt noch Provision abkassieren wollen. Nichts gegen eine gute Aufteilung auch des Geldes aus Lebensversicherungen, aber bitte kein Alarmismus, wenn das Geld mal eine Weile niedrig verzinst auf der Bank liegt. Selbst die Banken halten ja weiter Staatsanleihen. Verkaufen tun sie allerdings das riskante Zeug, das bringt die Provision.

  • Herr Kraus!

    Das ist ja ne tolle Empfehlung....die Banken als Wurzel allen Übels....Warum schafft der Staat sie dann nicht einfach ab? Wer hat denn bis vor wenigen Jahren die am Markt befindlichen Staatsanleihen gekauft?? Das war nicht Lischen Müller oder Max Mayer, sondern die Banken. Und das hat die Politik mit Freuden zur Kenntnis genommen...Kreditgeber waren die Banken und die hatten die Risiken auf den Büchern. Die Politik braucht immer einen Schuldigen...Eigenverantwortung ist nicht. Was empfhelnen Sie dann wasmit dem Geld das nicht auf dem Kontot liegen soll passiert? Kaufen Sie ...Drogen?