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Premium Giro- und Tagesgeldkonten Trend zu Negativzins beschleunigt sich: Erste Bank verlangt Strafzinsen von einem Prozent

Schon knapp 290 Banken verlangen Minuszinsen oder eine Extragebühr für Privatkunden. Jetzt überschreitet das erste Geldhaus dabei eine besondere Schwelle.
16.03.2021 - 18:47 Uhr
Strafzinsen als „Abwehrkondition“ gegen zu hohe Spareinlagen. Quelle: imago/Becker&Bredel
Logo der PSD Bank

Strafzinsen als „Abwehrkondition“ gegen zu hohe Spareinlagen.

(Foto: imago/Becker&Bredel)

Frankfurt Der Trend hin zu Negativzinsen für Privatkunden nimmt immer mehr Tempo auf. Laut dem Vergleichsportal Verivox veranschlagen inzwischen 277 Banken Negativzinsen bei privaten Kunden. Das betrifft Giro- sowie Tagesgeldkonten.

Allein seit Jahresbeginn sind rund 100 Kreditinstitute hinzugekommen. Verivox stellt fest: „Aktuell ist die Dynamik generell sehr groß. Nahezu täglich führen weitere Banken Negativzinsen ein.“ Daneben gibt es Verivox zufolge elf Banken, die eine Gebühr für das üblicherweise kostenfreie Tagesgeldkonto berechnen. Vier Geldhäuser verlangen sogar extra Gebühr und Minuszins. Die Zahl der Banken und Sparkassen mit Negativzins oder extra Gebühr liegt damit bei fast 290. Insgesamt beobachtet das Vergleichsportal rund 1300 Banken und Sparkassen.

Außerdem verlangen die Geldhäuser immer höhere Strafzinsen, die erste Bank nimmt nun ein Prozent. Die genossenschaftliche PSD Bank Rhein-Ruhr aus Düsseldorf hat ihren Strafzins für neues Tagesgeld oberhalb von 500.000 Euro auf diesen Satz erhöht.

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