Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Girokonten Selten gratis

Verbraucher aufgepasst: Girokonten sind bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken selten gratis - nur fünf Prozent der Banken bieten kostenlose Girokonten an.
Kommentieren
Zwei Girokarten liegen übereinander. Quelle: dpa

Zwei Girokarten liegen übereinander.

(Foto: dpa)

BerlinGirokonten sind bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken selten gratis. Nur knapp fünf Prozent der Geldinstitute bieten ein kostenloses Girokonto, wie die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer Februarausgabe berichtet. Häufig gibt es aber kostenlose Alternativen.

Insgesamt haben die Tester bundesweit 73 Konten aufgespürt, die vollständig gratis sind. Das heißt, sie laufen ohne monatliche Grundgebühr, mit kostenloser Girocard und ohne weitere Vorgaben wie einer Mindesthöhe für den Geldeingang. Die meisten dieser Konten müssen allerdings online geführt werden.

Vor allem bei den Sparkassen und den Volks- und Raiffeisenbanken ist es laut Stiftung Warentest hingegen schwer, ein gebührenfreies Konto zu bekommen. Nur 20 von über 300 Sparkassen im Test erfüllen demnach die Vorgaben. Bei rund 500 Volks- und Raiffeisenbanken haben die Tester nur 44 Gratiskonten gefunden.

Beim Wechsel der Bank sollten Kunden allerdings darauf achten, ob sie vor Ort auch kostenlos an Bargeld kommen, raten die Tester. Sonst ist der Vorteil des gebührenfreien Kontos schnell hinfällig. Der Fremdautomat sollte die Ausnahme bleiben. Für Fremdkunden kostet das Geldabheben eine Gebühr zwischen 1,95 Euro und 7,50 Euro.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • afp
Startseite

0 Kommentare zu "Girokonten: Selten gratis"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.