Interview Tom Meier „Asiatische Kunden sind risikofreudiger“

Der Asien-Chef der Schweizer Bank Julius Bär spricht im Interview über die besonderen Bedürfnisse der neuen Reichen in Fernost. Die asiatische Kundschaft stellt Anlagebereater vor eine besondere Herausforderung.
„Asiatische Banken lernen schnell und holen auf“, sagt der Asien-Chef der Schweizer Bank. Quelle: PR
Tom Meier

„Asiatische Banken lernen schnell und holen auf“, sagt der Asien-Chef der Schweizer Bank.

(Foto: PR)

Herr Meier, wie unterscheiden sich die Anlagebedürfnisse der Asiaten von denen von Europäern?

Der asiatische Markt ist in jeder Beziehung jünger. Während im Westen, zum Beispiel in Deutschland oder der Schweiz, viele Vermögen über Generationen weitergegeben wurden und primär der Vermögenserhalt im Vordergrund steht, handelt es sich in Asien meist um Kapital der ersten Generation, das erst in den letzten Jahren erarbeitet wurde. Typischerweise sind asiatische Private-Banking-Kunden deshalb Unternehmer. Im Schnitt sind sie zwischen 40 und 60 Jahre alt – und damit deutlich jünger als die europäische Klientel.

Sind diese Kunden anspruchsvoller und engagieren sich persönlich stärker bei Investments?

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