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Premium Onlineshopping Das bedeuten die strengeren Sicherheitsregeln bei Kreditkartenkäufen

Für Verbraucher gelten bei Onlinezahlungen per Kreditkarte neue Bedingungen. Mit welchen Apps sich der Identitätsnachweis erbringen lässt und welche Ausnahmen es gibt.
21.01.2021 - 04:00 Uhr
Für das Bezahlen per Kreditkarte im Internet gelten strengere Sicherheitsanforderungen. Verbraucher müssen die Zahlungen noch einmal extra bestätigen. Quelle: Imago/Westend61
Onlineshopping mit Kreditkarte

Für das Bezahlen per Kreditkarte im Internet gelten strengere Sicherheitsanforderungen. Verbraucher müssen die Zahlungen noch einmal extra bestätigen.

(Foto: Imago/Westend61)

Frankfurt Seit Freitag gelten für die Zahlung von Onlineeinkäufen per Kreditkarte neue Regeln. Dadurch sollen Kreditkartenzahlungen im Internet sicherer werden. Sie werden allerdings auch etwas komplizierter.

Verbraucher müssen die Zahlungen noch einmal extra bestätigen, zum Beispiel über eine spezielle Smartphone-App ihrer Bank. Im Fachjargon wird von der „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ gesprochen. Damit soll sichergestellt werden, dass es sich wirklich um den Inhaber oder die Inhaberin der Karte handelt.

Folgend dazu die wichtigsten Fragen und Antworten für Verbraucher.

Was versteht man unter „Zwei-Faktor-Authentifizierung“?

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung, auch starke Kundenauthentifizierung genannt, schreibt vor, dass Verbraucher Onlinezahlungen per Kreditkarte in der Regel mit einem zusätzlichen Sicherheitsfaktor bestätigen müssen. Dieser Sicherheitsfaktor kann ein einmaliger Geheimcode, kurz TAN, oder ein Fingerabdruck am Smartphone sein. Das bedeutet, dass es nicht mehr reicht, allein die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die Prüfziffern der Kreditkarte einzugeben, um eine Zahlung anzustoßen.

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