Festverzinsliche Anlagen bieten kaum noch Möglichkeiten zum Vermögensaufbau. Doch der ist vor allem nach dem Berufsleben essenziell. Wie man trotz niedriger Zinsen auch im Alter finanzielle Sorgen vermeiden kann.

Kommentare

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  • Das ist doch nichts als eine Propagandamsache wieder ???
    Vor deutschen Gerichten wird man als Spekulant bezeichnet, der nichts anderes kennt, als die Gier.
    Wenn in einem Anwaltsschreiben dem Kläger vorgeworfen worden ist, weil der Kläger gegen die Deutsche Bank AG vorgegangen ist, dort schwarz und weiss von den Prozessvertretern RA'e Fischer, Weiß und Koll. in München mitgeteilt werde, der Kläger sei Spekulant, dann wirft es bei mir einige Fragen auf.
    Dies ist nur ein Punkt. Selbst bin ich gegen die Coba Vorstände und Ausfichtsräte vorgegangen, was hat die "unabhängige Rechtsprechung" am LG, OLG frankfurt am Main gemacht, die haben die Klage abgewiesen. Es ging darum Schadensersatz von der Gruppe der Tyrannen, der in den letzten Jahren vorgenommenen Kapitalerhöhungen durch Ausgabe neuer Aktien. Das ein Verwässerungsprozess eingetreten ist, ist doch den Vorständen und Aufsichtsräten egal gewesen. Der Rechtsprechung auch. Mir kommt es vor wie ein Moral-Hazzard Problem und durch die unabhängigen Richter als hold up (hidden intention) der Ausbeutung im Sinne von Art. 14 GG [Verletzung des Eigentumsrecht]. Damit wurde Blessing und Konsorten von der Justiz geschützt. Die großen Investmentsfonds enthalten sich dem Verfall der Aktien, weil es nicht ihr Geld ist. Die kassieren den Normalbürger auch noch ab. Die "unabhängigen Richter" sind die Hassardeure oder die hidden action bzw. hidden information.
    Deshalb der Vorwurf an die Redaktion, Bitte stellt einmal die unabhängigen Richter an den Pranger, die sind das große Übel !!! da gibt es keine Zweifel, dass diese Gruppe die größten Vernichter von Eigentum ist.
    Wenn jemand anderer Meinung sein sollte, dann sind das alles nur Show Prozesse wie im Fall von Kirch vs. Deutsche Bank AG.
    Von Middelhoff nicht zu sprechen !!

  • Das ist ja alles schön und gut. Und was passiert, wenn ein sogenannter Durchschnittsverdiener es tatsächlich schafft, diese guten Ratschläge zu befolgen? Wenn man es darauf anlegt, im Alter vom während der Verdienstphase aufgebautem Vermögen teils zu leben, greift der Staat wieder zu. Steuern, Soli, KK-Beiträge… Um dieses auch staatlicherseits immer wieder propagierte Thema der privaten Vorsorge attraktiver zu machen, sollte man in einem ersten Schritt mal die immer wieder eingedampften Freibeträge erhöhen. 800 Euro p.a. sind ein Witz.

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