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Die Deutschen gehen gerne auf Nummer sicher. Bei der Geldanlage vertrauen sie auf Immobilien, wie eine Umfrage zeigt. Außerdem haben sie eine gefährliche Vorliebe für Zins-Anlagen. Irritierend ist ihre Meinung zu Gold.

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  • +++ Beitrag von der Redaktion editiert +++

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  • "So wollen nur noch 32 Prozent (2011: 38 Prozent, 2010: 34 Prozent, 2009: 56 Prozent) der Privatanleger die Aktienanlage künftig weniger nutzen." - DAS HEISST: es läuft zu gut seit einiger Zeit. Der Optimismus ist NOCH IMMER to big for to fail soon. Warten bis der digitale Krach hörbar werden wird!

  • Zum Krach wird es vermutlich nicht kommen, weil anders als in den 20-ziger Jahren, alle großen Gläubiger wissen, das sie in diesem Falle selbst am meisten Geld verlieren.
    Deshalb stützen sie das System, in dem sie im allerletzten Moment jeweils Verluste in Kauf nehmen.

    Das verursacht die Dauerkrise, die deshalb noch lange andauern kann. Der Staat selbst würde gerne hoch Inflationieren, ohne die Zinsen zu erhöhen, um sich zu entschulden, das aber bedeutet Zinsen unter der Inflationsrate und somit Vermögensverluste der privaten Anleger.
    Grundsätzlich finde ich das richtig, problematisch ist diese Strategie jedoch für diejenigen, die eine ggf. zusätzliche kapitalgedeckte Altersversorgung benötigen und nicht mehr viel Zeit haben.
    Hier wirkt die Demographieentwicklung nun doppelt negativ, weil die gesetzliche Rente eben kaum ausreichen wird.

    H.

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