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DVAG-Chef Andreas Pohl im Interview „Wir sind nicht alle Heilige“

Der Chef der Deutschen Vermögensberatung spricht im Handelsblatt-Interview über eine neue Geschäftsidee, sein Verhältnis zum Vater und den neuen Partner Jürgen Klopp. Andreas Pohl hat ein großes Erbe angetreten.
16.09.2015 - 15:50 Uhr
Von Marburg aus führt der 51-Jährige das Vertriebsnetzwerk für Finanzprodukte. Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
DVAG-Chef Andreas Pohl

Von Marburg aus führt der 51-Jährige das Vertriebsnetzwerk für Finanzprodukte.

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Marburg ist DVAG-City. Von der Schnellstraße aus dominiert die Zentrale der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) das Stadtbild. An der Lahn steht nicht nur der Firmensitz des größten deutschen Versicherungsvertriebs, sondern das Unternehmen hat hier auch einen künstlichen Strand aufgeschüttet mit Palmen und Bar, der zum Schönwettertreff der Studenten geworden ist. Heute Morgen ist es hier noch zu kühl zum Chillen, Andreas Pohl kommt dennoch hierher. Unter Palmen zeigt er im blauen Anzug, was die Familie geschaffen hat. Die Stadt und die Familie – das sind wichtige Bezugspunkte im Leben des neuen Vorstandssprechers.

Bei welchen Lebensversicherern die Beiträge schwinden
Platz 10: Öffentliche Braunschweig
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Die Beitragseinnahmen der deutschen Lebensversicherer sind 2014 um gut drei Prozent angestiegen. Rund zwei Drittel der Anbieter haben ihre gebuchten Bruttobeiträge ausgebaut. Die Auswertung startet mit den Gesellschaften mit den größten Beitragszuwächsen. Dann folgen die Versicherer, bei denen die Beiträge schwinden. Die Öffentliche Braunschweig kommt in der Rangliste der „Zeitschrift für Versicherungswesen“ auf den zehnten Platz. Die Versicherung konnte ihre Beiträge um zwölf Prozent steigern.

(Foto: www.oeffentliche.de)
Platz 9: Allianz
2 von 14

Der größte Versicherungskonzern der Welt belegt den neunten Platz. Im vergangen Jahr stiegen die Beiträge um 12,6 Prozent. Lebensversicherer haben derzeit einen schweren Stand. In einem aktuellen Bericht des Internationalen Währungsfonds zur Stabilität des globalen Finanzsystems werden Lebensversicherungen als nächster Krisenherd angesehen. „Niedrigzins: IWF sieht Krise für Lebensversicherer heraufziehen“ titelte Handelsblatt Online.

(Foto: dpa)
Platz 8: Ideal Versicherung
3 von 14

Doch trotz der Negativschlagzeilen geht es einigen Lebensversicherern richtig gut. Die Ideal-Versicherung hat im vergangenen Jahr einen Beitragszuwachs von 12,8 Prozent verzeichnet.

(Foto: www.ideal-versicherung.de)
Platz 7: Alte Leipziger
4 von 14

Insgesamt stiegen laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2014 die Beitragseinnahmen der deutschen Lebensversicherer um rund 90 Milliarden Euro beziehungsweise drei Prozent. Die Alte Leipziger liegt mit einem Anstieg von 16,1 Prozent dabei deutlich über dem Schnitt.

(Foto: www.alte-leipziger.de)
Platz 6: Mylife Leben
5 von 14

Beitragszuwachs 2014: 24,1 Prozent

(Foto: www.mylife-leben.de)
Platz 5: Süddeutsche Leben
6 von 14

Beitragszuwachs 2014: 27,5 Prozent

(Foto: www.sdk.de)
Platz 4: R+V Lux
7 von 14

Beitragszuwachs 2014: 27,6 Prozent

(Foto: www.ruv.de)

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