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Teuer, aber notwendig sind Policen, die vor den Folgen von Krankheiten oder Unfällen schützen. Ein Überblick über die wichtigsten Angebote.

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  • Sehr geehrter Herr Wiebe,

    lustig. Wirklich lustig, wie Sie sich die Absicherung gegen Berufs-/Erwerbsunfähigkeit so vorstellen. Anscheinend glauben Sie allen Ernstes, dass Versicherungsgesellschaften dem ehrbaren hanseatischen Kaufmann gleichen. Dass diese Gesellschaften lebenslange Renten mit einem Gesamtwert von oft weit über 1 Million EURO einfach so ohne weiteres übernehmen. Dass sich die Versicherungsgesellschaften nicht mit Zähnen und Klauen und allen üblen Tricks dieser Welt gegen die Übernahme von Großschäden wehren.

    Was nützen mir die schönsten Verträge, wenn die Gegenseite diese Verträge im Schadensfall behandelt wie einen Fetzen Papier? Wenn ich die mir versprochenen Leistungen auf dem gerichtlichen Instanzenweg über viele Jahre hinweg erst erstreiten muß? Wenn ich dabei für Anwalts- Gerichts- und Gutachterkosten Zehntausende EUROS mit ungewissen Erfolgsaussichten vorschiessen muß?

    Wirklich interessant an Ihrem Thema ist nur die Frage, welche Gesellschaft sich an den Grundsatz "pacta sunt servat" hält? Aber das erfordert Recherchen.

    Ansonsten hätte ich Ihnen noch eine Idee anzubieten. Auch heute noch gibt es viele Leute, die einen "Bund fürs Leben" antreten. In aller Regel haben beide Eheleute einen Beruf erlernt, mit dem man auch eine Familie ernähren kann. In meinen Augen bilden die Ehepartner eine Versichertengemeinschaft. Wenn ein Verdiener ausfällt, tritt der andere für ihn ein.

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