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Quartalszahlen Viruskrise dürfte Zurich 750 Millionen Dollar kosten

Der Versicherer muss im Zuge der Coronakrise Einbußen hinnehmen. Doch er ist laut Konzernchef Greco gut für die neuen Anforderungen positioniert.
14.05.2020 Update: 14.05.2020 - 07:29 Uhr 2 Kommentare
In der größten Sparte Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Prämieneinnahmen in den ersten drei Monaten dieses Jahres um fünf Prozent auf 9,68 Milliarden Dollar. Quelle: Reuters
Zurich Logo in Wien

In der größten Sparte Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Prämieneinnahmen in den ersten drei Monaten dieses Jahres um fünf Prozent auf 9,68 Milliarden Dollar.

(Foto: Reuters)

Zürich Die Coronavirus-Pandemie dürfte die Zurich Insurance Group im laufenden Jahr nach ersten Schätzungen mit rund 750 Millionen Dollar belasten. Im ersten Quartal seien davon 280 Millionen Dollar verbucht worden, teilte der Schweizer Versicherungskonzern am Donnerstag mit.

„Die Schadenfälle in Zusammenhang mit dem Ausbruch von Covid-19 und die markanten Rückgänge an den Finanzmärkten gegen Ende des ersten Quartals werden wahrscheinlich die Gewinnzahlen des Jahres 2020 beeinflussen“, sagte Finanzchef George Quinn. Zurich verfüge aber über eine hohe Liquidität und ein konservativ ausgerichtetes Anlageportfolio.

„Die Gruppe ist dank unseres flexiblen und widerstandsfähigen Geschäftsmodells gut für sich rasch verändernde Situationen und Anforderungen positioniert, um weiterhin erfolgreich zu sein“, erklärte Konzernchef Mario Greco.

In der größten Sparte Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Prämieneinnahmen in den ersten drei Monaten um fünf Prozent auf 9,68 Milliarden Dollar. In der Lebensversicherung hingegen sanken sie um 19 Prozent auf 958 Millionen Dollar. Gewinnzahlen gibt Zurich nur zum Halbjahr und am Jahresende bekannt.

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    • rtr
    • dpa
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    2 Kommentare zu "Quartalszahlen: Viruskrise dürfte Zurich 750 Millionen Dollar kosten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Million ist kein Millard

    • Zahl im Titel offensichtlich falsch, nicht 750 Mrd, sondern 750 Mio.

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