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Premium Risikofaktor Wetter Das waren die teuersten Wetterkatastrophen 2016

Noch nie gab es weltweit so viele Erdbeben, Unwetter oder Überschwemmungen wie 2016. Deutschland kam vergleichsweise glimpflich davon, zeigt die Bilanz der Munich Re. Versichert allerdings waren die wenigsten Betroffenen.
04.01.2017 - 14:15 Uhr
Sturzfluten und Hochwasser an Flüssen nahmen 2016 nicht nur in Deutschland, sondern weltweit rapide zu. Quelle: dpa
Hochwasser im bayerischen Landkreis Rottach-Inn

Sturzfluten und Hochwasser an Flüssen nahmen 2016 nicht nur in Deutschland, sondern weltweit rapide zu.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Bilder nahmen in den vielen Jahresrückblicken zuletzt einen breiten Platz ein. Kleine Bäche verwandelten sich im vergangenen Frühsommer in einigen Orten Bayerns und Baden-Württembergs in zerstörerische Flutwellen. Die Schäden für die Betroffenen gingen in die Millionen.

Trotzdem ist Deutschland im abgelaufenen Jahr halbwegs glimpflich davongekommen, zeigt der am Mittwoch präsentierte Naturkatastrophenreport der Munich Re. Zwar gab es die erwähnten Sturzfluten, doch es waren erheblich weniger Winterstürme und Flussüberschwemmungen als im langjährigen Durchschnitt. Einziges Manko: Fast zwei Drittel der deutschen Hausbesitzer sind nicht gegen Starkregen und Überschwemmungen versichert, hieß es kürzlich vom Branchenverband GDV. Auch im weltweiten Vergleich kam Deutschland gut weg. Sowohl die Gesamtschäden als auch die versicherten Schäden lagen über dem inflationsbereinigten Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. 750 Erdbeben, Stürme, Unwetter, Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen zeigte die Datenbank Natcatservice des weltgrößten Rückversicherers. Im Schnitt der vergangenen zehn Jahren waren es lediglich 590.

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