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Lebensversicherungen galten lange als Verkaufsschlager. Doch der Wandel der Gesellschaft setzt der Branche zu. Hausgemachte Probleme verschlimmern die Lage sogar noch. Ist der Deutschen liebstes Sparprodukt in Gefahr?

Kommentare

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  • Gegen das Leben kann man sich nicht versichern und "Für" schon garnicht. Das ist nicht der Sinn der Sache.

    Solange die Menschen nicht wissen, wie das Geld und die Wurst gemacht werden, können sie besser schlafen.

    Würde der Staat, wie es ihm eigentlich zustände, sein eigenes Geld aus der Luft schöpfen und dieses Monopol NICHT den Privatbanken überlassen,
    müsste er es sich nicht für teures Geld = ZinsesZins borgen und wir bräuchten dann ALLE KEINE Steuern zu bezahlen.

    Unser GANZES Leben wird also nicht von der Politik, sondern von den Banken bestimmt. Ein einzigartiges Betrugssystem. Der ESM hat nahezu die gleichen Strukturen wie die FED. Die Versklavung wird damit auf EU Ebene hochgefahren.

  • Gegen einige Plagen gibt es bereits jetzt schon Mittel, wie z.B. gegen die "fünfte Plage" - den sogenannten "Verrat": Würden Versicherer bereits bei Vertragsabschluß darauf hinweisen (so wie dies etwa bereits heute in Großbritannien Vorschrift ist), daß der Versicherte mit seinem angesparten Kapital (in den Reports als "Rückkaufswert" ausgewiesen) ein handelbares Asset erwirbt, das er wie eine Immobilie (dem sogenannten "Betongold") beleihen und verkaufen kann, dann wäre der (vollkommen unnötige) Schrecken der langfristigen Bindung abgemildert - und statt der "Verräter" würde es mehr Leute geben, die anderen ihre Versicherung abkaufen. Mehr zum Thema Zweitmarkt Lebensversicherungen auf http://www.bvzl.de (oder einfach bei Wikipedia nachschauen)!

  • Wer HEUTE Versicherungskonzernen GELD gibt um in 30 oder 40 JAHREN was rauszubekommen, ist so DUMM WIE EINE TÜRSCHNALLE !

    in 30 oder 40 Jahren ändert sich alles ! Regierungen Gesetze, Konzerne.

    Das heißt in 30 Jahren muß man sich im Alter streiten, ob man sein Geld wieder rausbekommt. Kann auch sein, es gab eine WÄhrungsreform, dann ist das Geld FUTSCH, oder reduziert.

    lebensversicherungen ist STAATLICH GEFÖRDERTER BETRUG, BETRUG BETRUG ! Finger weg

    Ich würde sie trotzdem grade mit ABSICHT auflösen !
    Machen das 10% aller Leute, kippt ein großer Konzern um. Die dummen Gesichter möchte ich sehen, hahahahhahahah

  • Riestern und rürupen - gut gemeint, aber schlecht gemacht! Reich werden durch diese Verträge nur die Versicherer und Banken. Zahlmeister sind die Kunden und Steuerzahler in Personalunion. Herr Riester sollte mal einen Blick auf die Verlaufskurven von KLV-Check werfen, bevor er Lebensversicherungen das Zeug redet. Seine Pension hat er - nur soviel ist sicher 8-(

  • Êine Risikolebensversicherung macht Sinn. Wir wollten das Studium der Kinder sicherstellen. Ausgewandert sind wir in die Schweiz, der besseren Perspektive wegen. Ansonsten haben wir in Sachwerte investiert,lehrbuchmässig antizyklisch Aktien grosser internationaler Unternehmen gekauft.

    Desweiteren ausserordentliche Beträge in die Pensionskasse eingezahlt und vernünftig gewirtschaftet. Da unsere Söhne studiert haben und erfolgreich im Beruf sind gehen wir davon aus, das auch die Kinder eine gewisse Verantwortung für die Eltern haben. Wir jedenfalls sahen uns immer verpflichtet für unsere Kinder den bestmöglichen Start ins Leben sicherzustellen. Auch das kann Altersvorsorge sein. Die gesetzliche Rentenversicherung ist aus unserer Sicht aufgrund der Demografie nicht mehr zukunftsfahig.

  • Endlich mal ein vernünftiger und sachlicher Beitrag mit Sinn und Verstand. Vielen Dank dafür.

  • Ein hervorragender Artikel. Es sollte bei der Lektüre aber auch daran gedacht werden, dass das Produkt sich von der Überlebens- zur Erlebensversicherung gewandelt hat. Das Geschäftsmodell ist jedoch nicht angepasst worden, so dass der Kunde aus dem Auge verloren wurde.

  • Wenn schon Lebensversicherung dann Risikolebensversicherung, alles andere ist Wasser zum See tragen. Wichtiger ist eine Haftplicht. Allen anderen Mist außer den gestzlich vorgeschriebenen Versicherung benötigt man nicht und bringen nur Gebühren oder sogar Verlusste, außerden Tricksen die Versicherungen im Leistungsfall sowieso.

  • Lebensversicherungen lohnen sich, für die Hinterbliebenen, wie am Anfang des Artikels beschrieben, wenn man den Ablauf nicht erlebt.
    Und je früher man, nach dem Abschluss, den Abgang macht, desto "höher die Rendite" für die Angehörigen.
    Absicherung der Angehörigen, kann man mit einer Risiko LV wesentlich günstiger bekommen.
    Als Kapitalanlage / Altersvorsorge so ziemlich das Dümmste was man mit seinem Geld machen kann.

  • Ach, das war doch wegen der großen Unsicherheit bei der gesetzlichen Rente das vielgepriesene Allheilmittel in der Altersversorgung mit Riester usw. Nur private RV können dioch mit Geld umgehen...

    *Ironie aus*