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Tipps für KundenWas einen guten Versicherungsvertreter ausmacht

Ohne Helfer geht es bei Versicherungen nicht. Zwar zählen Versicherungsvertreter zu den unbeliebtesten Berufen im Lande. Die meisten Deutschen vertrauen ihnen beim Thema Versicherungen aber dennoch. Sie können Vertreter eines Anbieters sein, wie etwa Allianz oder Zürich. Viele Berater arbeiten auch in Finanzvertrieben, etwa DVAG, AWD oder MLP. Der Markt ist bunt, daher ist auch viel Platz für unabhängige Makler oder neuerdings auch Honorarberater. Rund 250.000 Vermittler von Versicherungen sind in amtlichen Verzeichnissen angemeldet. Woran Kunden gute und weniger gute Vertreter erkennen können.

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    9 Kommentare zu "Tipps für Kunden: Was einen guten Versicherungsvertreter ausmacht"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • @PKNE

      An alle die einen GUTEN Journalisten suchen und an die
      Pressefreiheit glauben:

      "Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer - Wir sind intellektuelle Huren."

      - John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

      --

      Paul Sethe

      “Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten”

      Es gibt keine deutsche Presse!

      Wir leben in einer globalen Welt mit offenen Märkten!

      Die deutsche Presse wird nicht von deutschen kontrolliert!
      Die griechische Presse nicht von Griechen!
      Die spanische Presse nicht von Spaniern!

      etc.

      Wir werden alle gegeneinander ausgespielt nach dem Motto teile und herrsche!

      Bsp.

      Axel Springer AG ein in Europa führendes Medienunternehmen ist der größte deutsche Zeitungs- und drittgrößte Zeitschriftenverlag.(Bild, Die Welt,..)

      Was kostet Axel Springer?

      Axel Springer AG: Marktkapitalisierung ca. 3,39 Mrd Euro

      George Soros (Investor) geschätztes Vermögen: 15,4 Mrd Euro
      (20 Mrd Dollar)

      Übrigens muss man nicht 3,39 Mrd Euro ausgeben, es reicht wenn man 50,1% der Aktien (1,7 Mrd) besitzt um zu bestimmen was in der Zeitung steht!

      http://www.axelspringer.de/artikel/Aktionaersstruktur_43161.html

      Wer glaubt, dass Zeitungen da sind um uns objektiv zu informieren, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

      Bitte nicht löschen, Herr/Frau Zensor danke

      www.wissensmanufaktur.net

    • Carsten Maschmeyer hat dieses Jahr viel in "Biofrontera AG" investiert.

      Kennt einer Biofrontera AG?

      Soll man da auch investieren?

      Danke

    • Ich schließe mich den restlichen Kommentaren an und stelle die Frage: Wie kommt man nur dazu, einen solchen Artikel an dieser Stelle zu veröffentichen?

      Wenn es um Versicherungen geht ist fast jeder überfordert.
      Sogar vermeintlich gut informierte Journalisten. Viele Aussagen in Ihrem Artikel sind schlichtweg NICHT korrekt!

      Die Ratschläge die hier erteit werden sind absurd und vergrößern die Unsicherheit der meisten Menschen nur noch mehr.

      Die Frage die bei mir aufkommt ist: Wie finde ich nur einen GUTEN Journalisten?

      Jemand der sich NICHT anmaßt, über eine ganze Branche zu urteilen, sebst wenn er nötiges Fachwissen besitzt.

      Etwas mehr Intellektualität würde an dieser Stelle nicht schaden!

    • welch ein schlechter Artikel. Bild-Zeitungs-Niveau!

    • Schade - Artikel ist leider sehr oberflächlich und für den Handelsblatt-Leser nicht zielführend!

      Folgendes Vorgehen wäre ratsam:

      1. Schritt:
      Ein Blick ins "Vermittlerregister" werfen, in dem JEDER Berater aufgeführt sein muss: http://www.vermittlerregister.info/
      siehe unter "Tätigkeitsart"
      => Nur der "Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO" ist unabhängig muss rechtlich im Auftrag des Kunden als dessen "Sachverwalter" handeln!
      Alle anderen "Tätigkeitsarten" sind bspw. Mehrfachagenten oder direkte Vertreter und handeln im Auftrag der Versicherungen und sind nicht unabhängig!

      2. Schritt:
      Gesetzliche Informationspflicht:
      Wenn der Berater sich nicht gleich zu Beginn des ausführlich vorstellt mit der Aushändigung einer schriftlichen Information über:
      - Kontaktdaten
      - Beteiligungen von Versicherungsgesellschaften
      - Hinweis auf Beschwerdestelen / Ombudsmann
      etc.
      aufstehen und gehen!

      3. Raster:
      "Zeitdruck"
      Entscheidungen benötigen Zeit. Ein Vertragsabschluss oder der Druck zur Unterschrift gleich im ersten Termin ist ein Indiz für einen unseriösen Berater.

      Wer diese 3 Punkte beachtet, hat gute Chancen einen guten Berater gefunden zu haben!

      Thomas Apel

    • Was einen guten Versicherungsvertreter ausmacht, lässt sich an dessen Kontostand ablesen. Fakt ist doch, dass die meisten Deutschen einen "Berater" suchen und einen Verkäufer finden. Selbst wenn sie sich z.B. Jahrzehnte an eine Lebensversicherung gekettet haben, werden Wertmitteilungen nicht gelesen oder gleich weggeworfen. Hand aufs Herz: wer hat schon mal mit Excel oder KLV-Check den Renditeverlauf seiner Police überprüft? Irgendwas wird schon bei rauskommen - der Vertreter hatte ja soooo geschwärmt...

    • Wie Heiner Brand??? Ist Heiner Brand der Berater von der Handelsblatt-Redaktion oder wieso kann hier behauptet werden, dass Heiner Brand jedem genug Zeit zum Überlegen lässt? Ich bezweifle nicht, dass er das tut. Aber 95% aller Versicherungsmakler tun das. Da Heiner Brand jedoch Versicherungsvertreter (also gebundener Vermittler) ist, müsste eigentlich eher vor ihm gewarnt werden!

    • Sehr Wertvolle Tipps!
      Knallhart recherchiert.
      Dieses Blatt entwickelt sich allmählich auf ein Niveau der Bild Zeitung.

    • Ja, zu Beginn sah ich diesen "smarten" Typen im Novotel Mannheim, neben der Sternwarte, welches Omen. Ein einträgliches Geschäft, da konnten sich die Schergen richtig einkaufen. Und es gab genügend die das taten. war doch gerade einmal der gute Herr Kaiser vom Acker.

      Und letzten Endes liefen die Dinge darauf hinaus, geschlossene Fonds unter die Leute zu jubeln. Und was für ein Glück, daß sich ein großer Versicherungskonzern für den Meyer Marsch erwärmte. So gesehen, wäre es widernatürlich, daß sich das ein oder andere Scherflein von Versicherten und die daraus resultierenden "Provisionen" in der schönen Schweiz hätten breit machen können. Früher oder später wäre das irgendwie aufgefallen, aber so, nein.

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