Tool der Woche Sieben Gründe, warum Bausparen boomt

Erst sparen und dann bauen. Das ist in Krisenzeiten besonders beliebt. Die Bausparkassen erhalten daher Jahr für Jahr viele Milliarden Euro. Wie Verbraucher den besten Bausparvertrag finden, zeigt unser Tool der Woche.
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Die Deutschen lieben das Bausparen. Die Branche freut sich über hervorragende Zahlen. Quelle: dpa

Die Deutschen lieben das Bausparen. Die Branche freut sich über hervorragende Zahlen.

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DüsseldorfDas Bausparen ist ein Dauerbrenner. Egal ob die Zeiten gut oder schlecht sind, die Deutschen sind besonders aufgeschlossen, wenn der Bausparvertreter vor der Tür steht. Mehr als drei Millionen neue Verträge pro Jahr schaffen die Bausparkassen immer. 2013 waren es 3,5 Millionen – so wie in den Jahren zuvor ebenfalls.

So viel Geschäft sorgt nicht nur für stetige, sondern auch üppige Einnahmen: Knapp 30 Milliarden Euro flossen allein im vergangenen Jahr in die Kassen. Zwar leiden auch Bausparkassen unter niedrigen Zinsen. Doch im Gegensatz zu Lebensversicherungen entsteht daraus kein Branchenproblem.

Im Gegenteil, die Bausparvertreter laufen den Konkurrenten in manchen Marktsegmenten, wie der staatlich geförderten Altersvorsorge, sogar den Rang ab. Vor Jahren sahnte die Versicherungsbranche mit der Riester-Rente noch mächtig ab. Im vergangenen Jahr setzten sich die Bausparkassen mit ihrem Wohn-Riester deutlich ab. Ihr Plus: niedrigere Kosten und Flexibilität.


Bausparen hat zudem einen weiteren großen Vorteil: Das Prinzip ist einfach zu verstehen. Erst wird gespart, dann gebaut oder modernisiert. Wer will, kann auch bloß sparen und schauen, was er hinterher mit dem Geld macht. Wer jedoch bald einen Bausparvertrag abschließen möchte, sollte lieber genauer hinschauen.
Der Grund: Beim Bausparen liegt die Tücke im Detail. Sparer können an vielen Rädchen drehen und sollten sich vorher überlegen, was sie erreichen wollen. Dabei hilft das Handelsblatt-Tool der Woche: der Bausparberater. Interessenten finden mit diesem Vergleichsrechner den für sie passenden Bausparvertrag.

Mit diesem Werkzeug können sich angehende Bauherren überlegen, ob sie lieber monatlich sparen oder einmalig einzahlen, ob sie einen Kredit schnell tilgen oder langsam. Vertragshöhe und Laufzeit können ebenfalls verändert werden. Am wichtigsten jedoch ist, zunächst über das Warum nachzudenken. Dazu ein paar Hinweise: Sieben Gründe, warum Bausparen boomt.

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1 Kommentar zu "Tool der Woche: Sieben Gründe, warum Bausparen boomt"

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  • das ist mal wieder meinungs-"mache" vom feinsten. Bausparen hilft nur einem...den banken.
    Durch dumme bausparverträge verlieren bald genauso viele menschen ihr haus wie durch arbeitslosigkeit.

    Aber michel glaubt ja alles wie man sieht.

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