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Unfallopfer gegen Neinsager Wenn Versicherungen nicht zahlen

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These 8: „Vor Gericht wird zugunsten der Versicherer entschieden.“
Pleiten, Pech und ein Skandal
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Manager, die an der Wand stehen

Zuverlässig sorge die Branche selbst für Nachschub bei den schlechten Nachrichten, die ihr Image belasten, stellt der Branchenkenner Marc Surminski fest. In der Zeitschrift für Versicherungswesen hält er der Branche einen Spiegel vor – mit seinem eigenen Jahresrückblick: „Beamtenbestechung, Verweigerung des Tarifwechselrechts in der PKV, Ruf nach dem Gesetzeber für die Deckelung der Abschlusskosten in der Lebensversicherung“, nennt er als Beispiele. Weil die Niedrigzinsen in der Tat das Geschäftsmodell der Lebens- und Krankenversicherung existenziell gefährdeten und die Leistungen in der Altersvorsorge schrumpften, stehe die Branche „argumentativ oft mit dem Rücken zur Wand“.

(Foto: Getty Images)
Die Stimme der Verbraucher
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Verbraucherschützer, die für ein Debakel sorgen

Beispielhaft für die schlechte Lage der Branche hält Versicherungsexperte Surminski das „Debakel um die Änderungen der Bewertungsreserven“. Hier ging es um eine Reform im Bereich der Lebensversicherung, die fast schon beschlossen schien. Doch kam von Verbraucherschützern viel Kritik. Die Politik scheute zurück, die Änderungen scheiterten – zunächst jedenfalls. Denn inzwischen sei die Branche aufgewacht und berücksichtige stärker die öffentliche Meinung, stellt Surminski fest. Bei dem Thema Bewertungsreserven geht es letztlich darum, wie und wann Zinsen verrechnet werden zugunsten der Kunden. Ein kompliziertes Thema, bei dem die Verbraucherschützer auch 2014 ein Wort mitreden wollen. Die Folge: „Die Lebensversicherer müssen 2013 aus ihren Bewertungsreserven rund drei Milliarden Euro an ausscheidende Kunden zahlen“, bilanziert Surminski.

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(Foto: dpa)
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Unternehmen, die einsilbig werden

Einer der Hauptkritiker beim Thema Bewertungsreserven ist Axel Kleinlein, der Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten. Er stellte schon vor Monaten in einem Kommentar auf Handelsblatt Online fest: „Einen Fehler, den die Versicherungsbosse im letzten Jahr gemacht haben, möchten sie diesmal anscheinend vermeiden. Im letzten Jahr war ja ein Hauptgrund für das Scheitern, dass viele Kunden wussten, um welche Summen es geht. Aus älteren Standmitteilungen und neuen Ablaufprognosen konnten sie erkennen, wie viel die Versicherungsunternehmen einbehalten wollen. Hätten die Kunden nicht erkennen können, dass die Überschüsse zuweilen um Tausende geschmälert werden sollten, hätten sie sich nicht gewehrt. Die Gesetzesänderung wäre für die Versicherer wohl ein Leichtes gewesen.“

Um zu vermeiden, dass die Kunden erkennen können, um welche Summen es geht, gäben die Versicherer einfach neuerdings weniger Informationen weiter, so Kleinlein.

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Bund der Versicherten
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Verbraucherschützer, die um die Macht kämpfen

Axel Kleinlein war im vergangenen Jahr nur bis März Chef des Bundes der Versicherten. Dann wurde er abgesetzt. Es entwickelte sich ein Machtkampf, der zuletzt einer Schlammschlacht glich. Schließlich ist die Masse der rund 53.000 Vereinsmitglieder inaktiv oder nicht am Vereinsleben interessiert. Sie profitieren lieber still von günstigen Versicherungstarifen, die der Verein mit einzelnen Gesellschaften ausgehandelt hat. Die Mitglieder mussten also mobilisiert werden. Hintergrund: Schon lange gärt es im BdV. Immer wieder gab es Richtungsstreitereien, die sich auch an Personen und deren Verhalten entzündeten. Der jüngste Knatsch betraf Vorstandsmitglied Thorsten Rudnik und dessen Lebensgefährtin.

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Fotoquelle: Screenshot der Internetseite

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Ein Branchenkritiker, der wieder mächtig ist

In Internetforen kam es zwischen den Unterstützern von Axel Kleinlein und dessen Kritikern zu heftigen Wortgefechten. Die Kleinlein-Unterstützer im Bund der Versicherten (BdV) stellten wortgewaltige Kandidaten für den Aufsichtsrat auf. Künftig soll die Hamburger Verbraucherschützerin Edda Castello den Verbraucherverein beaufsichtigen. Außer ihr kandidierte auf Seiten der kritischen BdV-Mitglieder erfolgreich der zugelassene Versicherungsberater Oskar Durstin. Als drittes Aufsichtsratsmitglied wurde Peter Schütt gewählt. Fazit: „Damit steht der schärfste Kritiker der deutschen Lebensversicherung wieder an der Spitze des BdV“, stellt Branchenbeobachter Marc Surminski fest. Pech für die Versicherungsbranche. Sie hätte wohl lieber einen anderen an der BdV-Spitze gesehen.

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Lebensversicherer, die aufgeben

Wasser auf die Mühlen der Branchenkritiker sind Geschäftsaufgaben im Bereich Lebensversicherung. Gerade erst hat die kleine Uelzener Versicherung ihr Vorsorgegeschäft eingestellt. So etwas gilt als Beleg, dass es der Branche nicht gut geht. Der Hauptgrund sind die niedrigen Zinsen, die letztlich auf die extrem lockere Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen sind. Manche Versicherer verhalten sich bei der Geschäftsaufgabe nicht gerade geschickt. So sorgte im September eine Talanx-Tochter für viel Aufregung. Die HDI Leben prüfe alle Optionen, so hieß es, auch einen „Run-off“. Kurze Zeit später kommt es zur Kehrtwende. Das Problem ist jedoch nicht aus der Welt. Die Ergo-Tochter Victoria ist ein prominentes Beispiel für einen Lebensversicherer, der kein Neugeschäft mehr macht, sondern nur noch abgewickelt wird. Die Heidelberger Leben will sogar ein Geschäft aus dem Run-off machen.

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Bildquelle: Uelzener Versicherungen

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Garantien, die wenig Wert sind

Klassische Lebensversicherungen mit einem Garantiezins entwickeln sich zum Auslaufmodell. Die Branche sucht nach Alternativen. Ergo und dann die Allianz stellten im Juni und Juli Produkte vor. Ergo offeriert eine fondsgebundene Police mit einer Beitragsgarantie. Allianz will durch mehr Flexibilität in der Kapitalanlage und eine höhere Überschussbeteiligung beim Kunden punkten. Die Hamburger Verbraucherschützerin Edda Castello hält von beiden Varianten – als Alternative für Lebensversicherungen mit Garanziezins – wenig: „Noch schlechter als die bisherigen Angebote. Alter Wein in neuen Schläuchen. Daumen nach unten“, sagte sie auf eine entsprechende Zuschauerfrage im ZDF-Morgenmagazin und nannte dabei konkret die Angebote von Allianz und Ergo. Die Allianz wehrt sich: „Die Rentenleistungen der Allianz sind im Wettbewerbsvergleich von unabhängigen Ratingagenturen bereits heute hervorragend bewertet“, erklärte ein Sprecher auf Nachfrage von Handelsblatt Online.

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Ein Preis für Edda Castello

„Natürlich steht der Rechtsweg jedem offen“, sagt der Versicherungsmanager Rollinger. „Wir haben aber auch festgestellt, dass nur 0,6 Prozent aller Schadenfälle – also von diesen 23 Millionen – dann vor dem Richter landen. Und auch da muss man sagen, wird überwiegend zugunsten der Versicherer entschieden. Also es kann keine Rede davon sein, dass die Kunden systematisch benachteiligt werden.“

Das Argument ist interessant. Es lautet: Weil die Richter zugunsten der Versicherer entscheiden, werden Kunden nicht systematisch benachteiligt. Anwälte, Berater und Opferschützer sehen das Problem dagegen vorher. Oft wissen Kunden nicht, was sie tun sollen. Deshalb verhalten sie sich im Vorfeld ungeschickt und tappen in die Falle. Vor Gericht hat dann der Versicherer die besseren Karten.

Ein Beispiel dafür nennt die Rechtsanwältin Maria Risch von der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Ihr Beispiel ist die „Berufsunfähigkeit“, also jener Versicherungsbereich, in dem viele Betroffene immer wieder erbittert gegen die Ablehnungen der Versicherer kämpfen. Die Durchsetzung gehe nicht immer reibungslos über die Bühne

In der Regel überprüfe der Versicherer als erstes, ob bei Abschluss des Vertrages bereits Vorerkrankungen vorlagen, von denen er keine Kenntnis hatte. Der Versicherungsnehmer bejaht, er habe alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet und nennt den Vermittler als Zeugen. Der hat jedoch womöglich gar nicht so genau hingeschaut, weil er seine Provision einstecken wollte.

Denn wenn der Kunde mehr Vorerkrankungen nennt, riskiert der Vermittler womöglich eine Ablehnung oder hohe Risikoaufschläge. Die Probleme hat der Kunde jedoch erst, wenn es zu spät ist: „Wenn der Gesundheitsfragebogen nicht wirklich vollständig ausgefüllt wird, weil der Vermittler unter allen Umständen einen Abschluss erzielen will, hat der Versicherungsnehmer im Versicherungsfall möglicherweise das Nachsehen“, betont die Fachanwältin.

Dies ist nur ein Beispiel für mögliche Probleme im Leistungsfall. Josef Schön von der Interessengemeinschaft für Unfallopfer kennt auch die Fälle, in denen die Kosten von körperlichen Schäden auf die Versichertengemeinschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung abgewälzt werden sollen.

Oft nutzten die Versicherer ihre finanzielle Macht und ihren Zugriff auf die Sachverständigen aus, um sich vor Schadensregulierungen zu retten. Er will Interessenkonflikte und Abhängigkeiten von Gutachtern und Versicherern offenlegen. Sachverständige sollten daher spätestens vor Gericht angeben, ob sie mit einer Partei verbunden sind.

Fazit: Positive Gerichtsentscheidungen sprechen im Zweifel für die Cleverness der Sachbearbeiter in den Unternehmen.

 

Finance Briefing
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17 Kommentare zu "Unfallopfer gegen Neinsager: Wenn Versicherungen nicht zahlen"

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  • Hallo,
    habe selbst erlebt wie meine Versicherung die Standard Life sich jahrelang geweigert hat geweigert hat eine Berufsunfähigkeitsleistung zu erbringen:

    Das letzte was ich von Standard Life (Leiter der Leistungsprüfung) gehört habe war die Aussage: Nur weil die staatliche Rentenversicherung bei einem Akademiker die vollständige Erwerbsunfähigkeit anerkannt hat bedeutet dies für Standard Life noch nicht, dass dieser berufsunfähig ist! Wir sehen daher keinen Grund für weitere Gespräche.

    Vor Gericht begann Standard Life, vertreten durch die Ehefrau des leitenden Leistungsprüfers, eine Schlammschlacht die nur haarscharf an Beleidigung und Verleumdung vorbei ging: Angebliche berufliche Probleme wurden behauptet ohne dass Details oder Zeugen benannt werden konnten…

    Nach 10 Jahren hat Standard Life mit dem Urteil wenige Monate Zahlungen einsparen können aber immense Gerichts- und Anwaltskosten produziert und dem Kunden jahrelang das Leben zur Hölle gemacht.

    Alles laut Standard Life nur im Interesse der Versichertengemeinschaft um unberechtigte Ansprüche abzuwehren!

  • Ominöse Strukturen und Handlungsanweisungen prägen das Geschäft. Die Lobbyisten sind gut positioniert. Man hat auch mal die Anwälte befragt- es gibt mehr Verschleppung
    und ein kurioses Rechtsverständnis. Kostspielige Schäden werden mit allen Mitteln, möglichst gar nicht ausgezahlt. Das System kämpft gar nicht so gegen sein eigenes Image, da die "harten Fälle" nur eine prozentuale Minderheit sind. Es gibt weniger als eine Handvoll Urteile die der offensichtlichen verzögerten Schadensregulierung Rechnung tragen. Wer keine Rechtsschutzversicherung und einen guten Gesundheitszustand vorweisen kann, hat schon verloren. Wer sein Recht auch bekommen will, muss einen jahrelangen Rechtsstreit in Kauf nehmen.
    Ich spreche aus eigener Erfahrung und könnte ein Buch darüber schreiben.
    Ein Trost bleibt aber-beschissen wird man heute (fast) überall

  • Aktuell ist der Fall sehr interessant.

    Der erstbehandelnde D-Arzt hat auf die Frage, ob er Ausschlussuntersuchungen durchgeführt habe, geantwortet, dass man die BG befragen solle. Er sei durch Auflagen des Datenschutzes gebunden. Die BG hat in ähnlichem Zusammenhang dagegen angegeben, dass keine neuen Erkenntnisse vorgetragen würden.

    Aktuell geht es daher um einen Gerichtsbeschluss zur Beweislastumkehr.

    Eines ist schon jetzt erdrückend nachweisbar, dass Arztbriefe nicht ausschließlich den Befund dokumentieren. D.h. Nichts anderes, dass Arztbriefe keine Glaubwürdigkeit aufgrund anderweitiger Regelungen mit der Versicherung genießen, genießen können. Es geht sogar soweit, dass ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, dass selbst das Bundesversicherungsamt in einem Fall darauf drängte, eigene "Wortspielereien" zu Lasten des Versicherten bei der Versicherung durchzudrücken.

    Da tut sich ein Sumpf auf, um den sich die Politik kümmern sollte.

  • Die ganze Frustschreierei täuscht nur über die Wirklichkeit hinweg...die 80 % zufriedenen Kunden hört niemand..die sitzen nämlich einfach ruhig zuhause auf der Couch..es sind immer nur die 20 % wo es Probleme gibt und über die man sich dann das Maul zerreist...ich bin zufrieden und sitz auf der Couch:-)

  • Aus eigener Erfahrung -
    Häufiger Vortrag bar jeder rechtlichen Relevanz:
    Mitverschulden schon bei Kleinstkindern;
    Verschleppung über Bestreiten selbst eigener eingeholter Gutachten;
    Irreführung;
    Zahlungsankündigungen als Methode usw. usw.

  • Auffällig bei vielen Versicherern ist auch Folgendes:
    Fax-Nummern, unter denen Versicherer zu erreichen sind, sind auf deren Internetseiten oft extrem schwer auffindbar, manchmal funktioniert die Faxübersendung auch gar nicht.

    Grund: Versicherer wollen keine duch Fax-Sendeprotokoll beweisbar zugegangenen Schreiben erhalten, sondern setzen lieber auf E-Mails und Briefe. Das ermöglicht ein späteres Bestreiten des Zugangs.

  • Ich hab noch NIE von irgendjemanden gehört, dass ein Schaden schnell abgewickelt wurde. Bei allem Scheiss wird immer rumgedruckst und verzögert, dass nimmer besser geht. Beamte sind ja noch flink gegen die Versicherungsheinis.
    Wenn man sich dann noch auf der Zunge zergehen lässt, dass es ja noch Versicherungspflicht gibt. Also auf gut-deutsch, des Geld is sowieso weg, du kannst dir nur aussuchen aus welchem Fenster du's schmeisst...
    Dann auch noch den Leuten einzureden, dass sie dadurch nen gewissen 'Schutz' haben is für mich zumindest Vorsatz zur Körperverletzung, evtl mit Todesfolge.
    Und das in Millionen von Fällen.

    Es muss einfach die gesetzliche Krankenversicherung abgeschafft werden, damit die Gauner mal echt wirtschaftlich hantieren müssen und sich mit sowas wie Kundenzufriedenheit befassen

  • Hier ein Beispiel aus der Praxis: Ein Versicherer ist mit den Zahlungen in Verzug um diese erst in die Bilanz des neuen Jahres übernehmen zu müssen. Die Säumigkeit begründet der Sachbearbeiter dann damit, dass man mit einem über Weihnachten versendeten Brief noch eine UNterlage angefordert habe. Zuvor aber konnte der Versicherer den schnellen Weg der Korrespondenz über ein Fax gehen. Nur das irgendie verlorene Postschreiben (evtl. auch gar nicht abgesendet)will der Versicherer per Post übermittelt hben.

  • Geht es Ihnen aber gut.

    Ich hatte vor 15 Jahren einen bereits anerkannten Arbeitsunfall und die BG zahlt immer noch nicht.

  • Da irren Sie. Versicherungen haben bereits beim ersten Schadensfall ein außerordentliches Kündigungsrecht.

    Gehen Sie davon aus, dass ihnen bei 95 % aller Versicherer dieses Glück schon vorher beschieden gewesen wäre.

    Die Verragsbedingungen und letztlich auch die gesetzlichen Regelungen sind so abgefasst, dass Sie zur Beitragspflichtig immer verpflichtet sind, die Leistung im Schadensfall kann dagegen sogar seitens der BaFin untersagt werden.

    Ich habe mehrmals schon angeregt, die BaFin dem Verbraucherschutzministerium zu unterstellen, damit endlich dieser Lobbyismus aufhört.

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