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Zusatzversicherungen Zahnzusatzversicherungen

Sie sind zwar die beliebtesten Policen, aber an ihren komplizierten Vertragsbedingungen kann man sich die Zähne ausbeißen.

Fakt ist für alle GKV-Kunden: Die Kassen dürfen von Gesetzes wegen nicht mehr als das Nötige beim Zahnersatz bezahlen, das Beste oder gar das Schönste steht nicht auf ihrer Liste. Vorausgesetzt, ihr Kunde tritt jährlich zur Kontrolle beim Zahnarzt an, zahlt die Kasse nur noch 60 Prozent für die einfachste Form des Zahnersatzes, etwa eine unverblendete Metallkrone. Will der Patient zahnfarbene Keramik zahlt er mehrere Hundert Euro zu. Implantate werden grundsätzlich Privatsache.

Die Zusatzpolicen offerieren unterschiedlichste Kostenübernahmen – aber nie die komplette. In den ersten Jahren sind die Leistungen häufig eingeschränkt: Der Kunde soll erst Kapital ansparen. Die Preise richten sich nach dem Alter und dem Zustand des Gebisses, sie reichen von 10 bis mehr als 50 Euro im Monat. Zum Vergleich: Ein Implantat kostet schnell 2 000 Euro. Je nach Tarif übernimmt die Zusatzversicherung bis zu 90 Prozent.

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