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MarktgeschehenMidterm-Wahlen im Fokus

Vor dem Hintergrund verbesserter Gewinnaussichten und positiver Wirtschaftsdaten konnten Risiko-Assets in der vergangenen Woche wieder an Boden gut machen. Die Renditen am Anleihemarkt traten hingegen weitgehend auf der Stelle. Kann der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten angesichts der am Dienstag stattfindenden US-Wahlen anhalten? Von den drei zentralen Szenarien zum Ausgang der Midterm-Wahlen dürfte am ehesten wohl das eintreten, welches von einem Sieg der Demokraten im Repräsentantenhaus ausgeht, während die Republikaner die Kontrolle im Senat behalten. Weniger wahrscheinlich ist, dass die Demokraten in beiden Kammern dominieren (was schlecht für Aktien aber gut für Staatsanleihen wäre) oder dass dies den Republikanern gelingt. Die Politik der Fed bleibt einstweilen unverändert. Am Donnerstag dürfte die Notenbank ihren Kurs und die für Dezember erwartete Zinsanhebung bestätigen.
 

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Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).
Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.
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