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AOK-Chef Digitale Rezepte und Medizin-Apps: „Spahn sind politische Ziele wichtiger als Gesundheit der Bürger“

Litsch attackiert die Digitalpolitik des Gesundheitsministers. Der Kassen-Chef hält die Vorgaben bei Medizin-Apps für lächerlich und sieht im E-Rezept ein Staatsmonopol.
19.07.2021 - 10:52 Uhr
Jens Spahn bei der Vorstellung einer App-Lösung. Quelle: action press
Jens Spahn mit Impfpass-App

Jens Spahn bei der Vorstellung einer App-Lösung.

(Foto: action press)

Berlin Der Vorsitzende des Bundesverbands der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat scharfe Kritik an den Digitalvorhaben von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geübt. Martin Litsch sagte im Interview mit dem Gesundheitsfachbriefing Handelsblatt Inside Digital Health: „Angesichts der düsteren Finanzperspektiven für die gesetzliche Krankenversicherung können wir so nicht weitermachen.“

Die AOKen sind mit etwa 27 Millionen Versicherten der größte Krankenkassen-Verbund in Deutschland. Litsch stört sich besonders an den digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGa). Seit Oktober müssen die Krankenkassen die Kosten bestimmter Gesundheits-Apps und -Webanwendungen nach vorheriger Prüfung durch eine Bundesbehörde übernehmen.

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