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Brexit Unternehmen brauchen einen Bevollmächtigten

Die Rechtsanwältin Miriam Schuh von der Kanzlei Reuschlaw erklärt, wie sich Medizinproduktehersteller auf einen harten Brexit vorbereiten können.
  • Miriam Schuh
16.12.2020 - 14:42 Uhr
Für Medizinproduktehersteller wird sich der Handel nach einem harten Brexit verändern. Quelle:  avateramedical
OP-Roboter

Für Medizinproduktehersteller wird sich der Handel nach einem harten Brexit verändern.

(Foto:  avateramedical)

Saarbrücken Durch einen harten Brexit ohne Abkommen wird Großbritannien zum Drittstaat wie etwa Aserbaidschan oder Uganda, wodurch sich der Handel grundlegend verändern wird.

Miriam Schuh: „Für Medizinproduktehersteller wird der Vertrieb ihrer Produkte in Großbritannien schwieriger. Umgekehrt wird auch der Zugang für britische Unternehmen zum europäischen Markt deutlich komplizierter. Aufgrund des Brexits hat die Arzneimittelbehörde „Medicines and Healthcare products Regulator Agency“ (MHRA) bereits neue Richtlinien veröffentlicht, die für das Inverkehrbringen von Medizinprodukten ab dem kommenden Jahr in den britischen und nordirischen Markt gelten werden.“


Unternehmen außerhalb des Vereinigten Königreichs sind zu einer Registrierung bei der zuständigen britischen Behörde verpflichtet.

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