Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

DiGa-Prozess „App auf Rezept“ lockt internationale Anbieter nach Deutschland

Die Einführung digitaler Gesundheitsanwendungen auf Kosten der Krankenkassen lässt Hersteller aus dem Ausland aufhorchen. Doch es gibt Hürden.
27.11.2020 - 16:02 Uhr
„Apps auf Rezept“ stoßen bei Ärzten noch auf Widerstand. Quelle: Hero Images/Getty Images
Arztbesuch

„Apps auf Rezept“ stoßen bei Ärzten noch auf Widerstand.

(Foto: Hero Images/Getty Images)

Berlin Mit der App auf Rezept ist Deutschland das erste Land, in dem digitale Gesundheitsanwendungen in die Regelerstattung der gesetzlichen Krankenkassen kommen können. Diese Weltneuheit hat auch das Interesse von Herstellern außerhalb des Landes geweckt.

Zwar ist der Anteil an DiGa-Bewerbungen aus dem Ausland noch gering, heißt es auf Anfrage beim für die Zulassung zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das könnte sich allerdings schon bald ändern. „Wir nehmen ein großes internationales Interesse wahr“, teilt der Health Innovation Hub (HIH) des Bundesgesundheitsministeriums mit.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: DiGa-Prozess - „App auf Rezept“ lockt internationale Anbieter nach Deutschland