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Dihesys Medikamente für Kinder kommen aus dem Drucker

Die Wirkstoffe werden auf dünne Streifen gedruckt, die sich im Mund auflösen. Eine Serienproduktion kann die Pharmaindustrie sich vorläufig nicht vorstellen.
19.05.2021 - 15:06 Uhr
Torsten Hoppe-Tichy und Eva Körner vom Uniklinikum Heidelberg testen den 2D-Drucker. Quelle: Uniklinik Heidelberg
Dihesys

Torsten Hoppe-Tichy und Eva Körner vom Uniklinikum Heidelberg testen den 2D-Drucker.

(Foto: Uniklinik Heidelberg)

Düsseldorf Kindern Medikamente zu geben, erfordert Geduld. Oft wird der Mund erst gar nicht geöffnet, die Tablette wieder ausgespuckt oder kurz nach der Einnahme erbrochen. Viele Eltern verstecken die Kapsel im warmen Brei. Eine Garantie dafür, dass das Arzneimittel wirkt, haben sie trotzdem nicht. Die Temperatur des Breis vermindert die Wirksamkeit.

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