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Forschungslücke Das Genderproblem der KI in der Medizin

Die Mehrheit aller Teilnehmer an klinischen Studien sind Männer. Für Künstliche Intelligenzen ist das ein Problem: Sie werden mit einseitigen Daten gefüttert.
27.07.2020 - 06:15 Uhr
Die Daten, mit denen eine KI trainiert wird, bestimmt wie gut die KI ist. Quelle: imago/Bildgehege
Künstliche Intelligenz

Die Daten, mit denen eine KI trainiert wird, bestimmt wie gut die KI ist.

(Foto: imago/Bildgehege)

Düsseldorf Algorithmen sind sexistisch: In der Gesundheitsforschung benachteiligen sie Frauen, denn ihre Beschwerden und Bedürfnisse kennen sie oft nicht. Die Daten, mit denen sie Forscher füttern, stammen meist von männlichen Studienteilnehmern. In der Medizin kann das fatale, sogar tödliche Folgen haben. Denn ein objektives Urteil ist damit unmöglich.

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