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Gastbeitrag Drei Femtech-Sparten, die für Investoren besonders vielversprechend sind

Der Femtech-Markt ist unterfinanziert, finden Christian Weiß und Hana Besbes von Heal Capital. Dabei gebe es viele interessante Bereiche.
  • Hana Besbes, Christian Weiß
29.01.2021 - 16:15 Uhr
Die Datenerfassung klappt bereits, es hakt an anderen Stellen. Quelle: plainpicture/Hero Images
Diagnose per Tablet

Die Datenerfassung klappt bereits, es hakt an anderen Stellen.

(Foto: plainpicture/Hero Images)

Berlin Als HealthTech-Investor führt kaum ein Weg an Femtech vorbei: Nachdem Ida Tin, die Gründerin der Zyklustracking-App Clue, 2017 den Markt prägte, hat sich das Buzzword „Femtech“ zu einem gängigen Branchenbegriff für alle Geschäftsmodelle rund um Frauengesundheit entwickelt. Heute hat Clue mit rund zehn Millionen monatlich aktiven Nutzern längst bewiesen, dass Femtech kein Nischenmarkt mehr ist – bis 2021 wird das Marktpotenzial von dem Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan auf 50 Milliarden US-Dollar geschätzt.

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