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Gastbeitrag Warum die Zukunft nicht klassischen Telemedizinanbietern gehört

Die Telemedizin wird nicht mehr wegzudenken sein. Fraglich ist nur, in welcher Form sie zum Alltag wird.
  • Christian Weiß
25.11.2020 - 16:45 Uhr
Videosprechstunden werden vor allem von bessergestellten Patienten in der Corona-Pandemie genutzt. Quelle: dpa
Telemedizin

Videosprechstunden werden vor allem von bessergestellten Patienten in der Corona-Pandemie genutzt.

(Foto: dpa)

Im Markt sehen wir aktuell den Trend, Telemedizintechnologien zu einer vertikal integrierten Wertschöpfungskette weiterzuentwickeln. Es gibt bereits einige Telemedizin-Player, die von Beginn an vertikal integriert aufgestellt sind und Ende-zu-Ende-Lösungen für bestimmte Behandlungsfelder anbieten.

Letzteres bezeichnen wir bei Heal Capital als vertikal integrierte Mikroanbieter oder kurz: VIMPROs (vertically integrated micro providers). Der Vorteil dieser Akteure liegt darin, die Stärken der klassischen Telemedizin zu nutzen und gleichzeitig Schwächen auszugleichen, indem Therapien wie digitale Therapeutika (DTx) oder verschreibungspflichtige Medikamente (Rx) erfolgreich dem Behandlungsablauf hinzugefügt werden – ein großartiges synergetisches Beispiel für das Prinzip „das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“.

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