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Gastkommentar „Damit KI nicht diskriminiert, müssen Entwicklerteams diverser werden“

Künstliche Intelligenz handelt objektiv. Warum sie deswegen manchmal diskriminiert, erklärt die IT-Expertin Kenza Ait Si Abbou.
  • Kenza Ait Si Abbou
08.01.2021 - 16:13 Uhr
Durch diverse Teams gebe es auch diverse Blickwinkel, die Probleme vermeiden könnten, findet die IT-Expertin. Quelle: Hendrik Gergen
Kenza Ait Si Abbou

Durch diverse Teams gebe es auch diverse Blickwinkel, die Probleme vermeiden könnten, findet die IT-Expertin.

(Foto: Hendrik Gergen)

Algorithmen sind Handlungsanweisungen für Maschinen, sie werden geschrieben, um ein Problem zu lösen oder eine Aufgabe zu erledigen. Trotzdem sind diese Maschinen nur so gut, wie die Menschen, die sie entwickeln, und die Daten, mit denen sie trainiert wurden. Eine Künstliche Intelligenz (KI) ist objektiv. Es ist wichtig, zu verstehen, dass diese Systeme kein Bewusstsein haben, sie können keine eigenen Entscheidungen treffen. Denn die mathematischen Regelwerke, nach denen sie programmiert wurden, besitzen keine Meinung.

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