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Gesetzentwurf vorgelegt Spahn plant zentrale Plattform für Krebsdaten

Es soll ein „einmaliger Datenpool“ entstehen, der auch international Maßstäbe setzen könne.
11.12.2020 - 12:59 Uhr
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Spahn: „Wir alle haben die Verantwortung, die Zahl der Kontakte zu reduzieren“

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Berlin Kurz vor Jahresende hat das Haus von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ein weiteres Gesetzesvorhaben vorgelegt. Mit dem Referentenentwurf eines „Gesetzes zur Zusammenführung der Krebsregisterdaten“ plant das Ministerium, die klinischen und epdemiologischen Daten der Krebsregister der Länder in einem zweistufigen Prozess zusammenzuführen.

Bereits seit Jahren werden Häufigkeit und Sterblichkeit von Krebserkrankungen, die Verteilung von Tumorstadien und die Überlebensraten bundesweit im Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) beim Robert Koch-Institut (RKI) zusammengeführt.

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