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Internetsucht Kaum erforscht und geringes Therapieangebot

Menschen mit einer Internetsucht suchen im Lockdown vermehrt psychologische Hilfe. Das Start-up Hello Better testet, welchen Einfluss Online-Therapien auf die Krankheit haben könnten.
12.02.2021 - 14:47 Uhr
Kann das Handy nicht mehr aus der Hand gelegt werden, ist die Sucht nach Sozialen Medien groß. Quelle: Imago/Westend61
Internetsucht

Kann das Handy nicht mehr aus der Hand gelegt werden, ist die Sucht nach Sozialen Medien groß.

(Foto: Imago/Westend61)

Köln Der anhaltende Lockdown hat Konsequenzen für Menschen, die an einer Internetsucht leiden. „Seit Januar erleben wir einen Run auf unsere Online-Ambulanz“, sagt der Psychiater Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen in Bayern. In der Webcam-Sprechstunde bei Wildt und seinen Kollegen melden sich Jugendliche, die tage- und nächtelang World of Warcraft oder League of Legends zocken, aber auch verschuldete Familienväter, die ihr Geld beim Online-Poker verlieren oder Studentinnen, die Social-Media-Apps nicht schließen können.

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