Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

IT-Sicherheit Cyberkriminelle bedrohen Kliniken in Coronakrise

Hacker wollen die derzeit angespannte Lage in vielen Krankenhäusern für Cyberattacken missbrauchen, zeigen interne Behördenberichte. Viele Kliniken könnten darauf schlecht vorbereitet sein.
20.04.2020 - 15:48 Uhr
Cyberkriminelle nutzen immer häufiger die wegen der Coronakrise angespannte Situation in Kliniken für Attacken aus dem Netz. Quelle: dpa
Klinik im Ausnahmezustand

Cyberkriminelle nutzen immer häufiger die wegen der Coronakrise angespannte Situation in Kliniken für Attacken aus dem Netz.

(Foto: dpa)

Berlin, Düsseldorf Anfang April erreichte das Postfach von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine unmissverständliche E-Mail. Das Drohschreiben mit dem Betreff „Angriff auf deutsche Krankenhäuser“, das Handelsblatt Inside vorliegt, sollte den CDU-Politiker zwingen, 25 Millionen Euro auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen. Gehe das Geld nicht bis zum 17. April ein, wolle man die IT-Infrastruktur deutscher Krankenhäuser mit Schadsoftware lahmlegen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: IT-Sicherheit - Cyberkriminelle bedrohen Kliniken in Coronakrise